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    <title type="html">Aktiv gegen Kinderarbeit</title>
    <subtitle type="html">Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit</subtitle>
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        <author>
            <name>Markus Maier / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-10T14:28:59Z</published>
        <updated>2010-03-10T14:28:59Z</updated>
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        <title type="html">Bad Bevensen will sichergehen keine Produkte aus Kinderarbeit mehr zu beziehen</title>
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                <!-- s9ymdb:1344 --><img class="serendipity_image_left" width="84" height="109" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Wappen_Bad_Bevensen.thumb.png" alt="" /><!-- s9ymdb:1345 --><img class="serendipity_image_right" width="89" height="109" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Wappen_uelzen2.thumb.jpg" alt="" />Die Gemeinde Bad Bevensen will in Zukunft keine Produkte, die durch<a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit"> Kinderarbeit</a> entstanden sind, mehr kaufen. Ein Gemeinderatsbeschluss dazu soll am 18.03.2010 abgesegnet werden. Der Landkreis Uelzen, in welchem Bad Bevensen liegt, hat sich jedoch dagegen ausgesprochen, sich beim Bündnis Aktiv gegen Kinderarbeit zu beteiligen. 
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        <dc:subject>ratsbeschluss</dc:subject>

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        <author>
            <name>Markus Maier / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-10T11:07:31Z</published>
        <updated>2010-03-10T11:07:31Z</updated>
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        <title type="html">Gemeinde Kammerstein schließt sich dem Bündnis gegen Kinderarbeit an.</title>
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                <!-- s9ymdb:1343 --><img class="serendipity_image_left" width="93" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Wappen_von_Kammerstein.thumb.png" alt="" />Die Gemeinde Kammerstein hat beschlossen ihre Vergabepraxis so zu ändern, dass keine Produkte aus <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit">Kinderarbeit</a> mehr gekauft werden. Dabei wird nun darauf geachtet, ob Waren ein Siegel wie zum Beispiel <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/transfair?s=transfair">TransFair</a> tragen und die Lieferanten versichern, dass ihre Produkte nicht aus Kinderarbeit stammen. Außerdem will man die Bürger und Bürgerinnen aktiv über die Problematik informieren und die Gemeinde als <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/material/newsletter/kommunen/fairtrade_town?s=fairtrade%20gemeinde">Fairtrade Gemeinde</a> anmelden<br />
<br />
Weiterhin ist die Gemeinde dem »Energiebündel Roth-Schwabach e.V.» beigetreten, mit dem Ziel den Landkreis Roth und die Stadt Schwabach energieautark zu machen, um so eine Umweltfreundlichere Energiepolitik betreiben zu können.<br />
<br />
Link zum Artikel: <a href="http://www.schwabacher-tagblatt.de/artikel.asp?art=1186887&kat=24" title="Nein zu Kinderarbeit">"Nein zu Kinderarbeit Gemeinde Kammerstein schließt sich Bündnis an"</a><br />
 
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        <dc:subject>fair trade</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1826-Nachhaltiger-Kaffee-bei-Tchibo-und-Starbucks.html" rel="alternate" title="Nachhaltiger Kaffee bei Tchibo und Starbucks" />
        <author>
            <name>Nikoleta Schwachulla / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-09T08:50:04Z</published>
        <updated>2010-03-09T09:11:26Z</updated>
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        <title type="html">Nachhaltiger Kaffee bei Tchibo und Starbucks</title>
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                <!-- s9ymdb:1342 --><img class="serendipity_image_left" width="82" height="97" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/logo_transfair.thumb.jpg" alt="" />Kaffee genießen und dabei Gutes tun: Der Kaffeeröster Tchibo schenkt ab sofort ausschließlich nachhaltig erzeugten <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/kaffee">Kaffee</a> aus. Zu den seit 2008 auf Fairtradeproduktion umgestellten Kaffeespezialitäten und Espressoerzeugnissen gesellt sich neu der Caffè Crema. Tchibos klassischer Filterkaffee stammt von nun an von Kaffeefarmen, die durch die Rainforest Alliance zertifiziert sind. Wesentliche Anliegen des Kaffeerösters sind die Sicherung von Ressourcen, Umweltschutz und die Verbesserung der sozialen Bedingungen in den Produktionsländern. Tchibo hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: 2015 soll jede vierte Bohne aus verantwortlichem Anbau stammen.<br />
<br />
Auch Starbucks stellt auf <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel?s=fair%20trade">Fairtrade</a>-Erzeugnisse um: Ab sofort bietet die Kaffeekette europaweit nur noch zertifizierte Espressogetränke an. Der Kaffeeriese verpflichtet sich durch seine Kooperation zu nachhaltig produziertem und gehandeltem Kaffee: "Starbucks setzt neue Maßstäbe in der Kaffeeindustrie, indem es seine globale Größe dazu einsetzt, Gutes zu tun. So wird die Reichweite von Fairtrade vergrößert und der Einfluss auf zehntausende Bauern, die das Herz des Fairtrade Systems bilden, verstärkt.", so Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair e.V.<br />
<br />
<a href="http://www.about-drinks.com/en/news/00010547.html">Link zum Artikel (Tchibo)<<a href="http://www.presseportal.de/pm/66650/1570564/starbucks_coffee_deutschland_gmbh">Link zum Artikel (Starbucks)</a> 
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<dc:subject>europa</dc:subject>
<dc:subject>fair trade</dc:subject>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1825-Indischer-Staatsminister-fuer-Arbeit-und-Erwerbstaetigkeit-Verbot-von-Kinderarbeit-wird-Familien-in-tiefere-Armut-stuerzen..html" rel="alternate" title="Indischer Staatsminister für Arbeit und Erwerbstätigkeit: &quot;Verbot von Kinderarbeit wird Familien in tiefere Armut stürzen.&quot;" />
        <author>
            <name>Markus Treml / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-08T14:53:00Z</published>
        <updated>2010-03-08T14:53:00Z</updated>
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        <title type="html">Indischer Staatsminister für Arbeit und Erwerbstätigkeit: &quot;Verbot von Kinderarbeit wird Familien in tiefere Armut stürzen.&quot;</title>
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                <!-- s9ymdb:1049 --><img class="serendipity_image_left" width="150" height="98" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.gif" alt="" />Der indische Staatsminister für Arbeit und Erwerbstätigkeit, Harish Rawat, lies heute verlauten, dass ein allgemeines und striktes Verbot von Kinderarbeit in Indien die Familien betroffener Kinder in zusätzliche Armut stürzen würde.<br />
Rawat zufolge seien die zwei diesbezüglich wichtigsten Konventionen der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) aufgrund der in Indien 'einzigartigen sozioökonomischen Bedingungen' bisher nicht unterzeichnet worden. Namentlich sind dies zum einen Konvention Nr.182 zur ausdrücklichen Eliminierung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit und zum anderen Konvention Nr.138 zur Einführung eines Mindestalters für erwerbsmäßige Beschäftigung von 18 Jahren. <br />
Nichtsdestoweniger ist die indische Regierung bemüht, beide Konventionen umzusetzen. Zu diesem Zweck ist jüngst eine eigene Arbeitsgruppe ins Leben gerufen worden, um zwischen verschiedenen relevanten Akteuren zu vermitteln. <br />
<br />
<a href="http://beta.thehindu.com/news/article217987.ece">Link zum Atikel von "The Hindu" (auf Englisch)</a> 
            </div>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1824-CDA-Aufforderung-zum-Waren-Boykott.html" rel="alternate" title="CDA: Aufforderung zum Waren- Boykott" />
        <author>
            <name>Monika Wagner / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-08T12:00:33Z</published>
        <updated>2010-03-08T12:12:25Z</updated>
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        <title type="html">CDA: Aufforderung zum Waren- Boykott</title>
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                Die christlich- demokratische Arbeitnehmerschaft im Ennepe- Ruhr- Kreis setzt im Kampf gegen Kinderarbeit ein Zeichen. <br />
Der Vorsitzende Hugo Frohn fordert alle Mitbürger zum Kauf- Boykott von Waren aus Kinderarbeit auf, denn so Frohn: Kinderarbeit ist ein schrecklicher Skandal. Als Verbraucher müssen wir uns in unserer Stadt und unserem Ortsteil engagieren und dagegen angehen, indem wir bestimmte Produkte boykottieren.<br />
Neben den Bürgern sind aber auch die Städte im Kreis selbst darum gebeten worden, ihr Beschaffungswesen zu überprüfen und die Veträge aufzulösen, die die Lieferung von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit beinhalten. <br />
Ziel ist es, dass zukünftig Produkte, die von Kinderhand gefertigt wurden, in den Städten des Kreises nicht mehr angeboten werden.<br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Kampf-gegen-Kinderarbeit-id2685481.html">Link zum Artikel</a> 
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<dc:subject>produkte</dc:subject>

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        <author>
            <name>Nikoleta Schwachulla / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-08T09:34:05Z</published>
        <updated>2010-03-08T10:09:15Z</updated>
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        <title type="html">Jemen: Workshop gegen Kinderarbeit</title>
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                <!-- s9ymdb:1340 --><img class="serendipity_image_left" width="110" height="73" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/120px-Flag_of_Yemen.svg.thumb.png" alt="" />Am gestrigen Sonntag begann in San'a, der Hauptstadt des <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/jemen">Jemen</a>, ein fünftägiger Workshop, der darauf abzielt, ausgewählte Inspektoren zu Gesundheits- und Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Kinderarbeit aufzuklären und sie bei ihrer Feldarbeit in den betroffenen Regionen zu unterstützen. Organisiert wird der Workshop vom Ministerium für Soziale Angelegenheiten und Arbeit in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/ilo">ILO</a>. Den Teilnehmern wurde eine Liste mit Beschäftigungen ausgeteilt, die Kinder nicht ausführen dürfen. Dieser Workshop ist Teil eines nationalen Programms und eine weitere Intervention der Regierung, die institutionelle Seite im Kampf gegen Kinderarbeit zu stärken. Der nationale ILO-Repräsentant, Raidan Al-Saqqaf, gab an, dass die Organisation seit 2000 in Zusammenarbeit mit sozialen Partnern und der Regierung vor Ort präsent sei: "[...] Wir sehen einer weiteren Kooperation in der Zukunft entgegen, um ehrliche Arbeit für alle zu ermöglichen."<br />
Offiziellen Schätzungen zufolge arbeiten 420.000 Kinder im Jemen.<br />
<br />
<a href="http://www.sabanews.net/en/news207987.htm">Link zum Artikel (englisch)</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>asien</dc:subject>
<dc:subject>ilo</dc:subject>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1822-IRC-verstaerkt-Bemuehungen-im-Kampf-gegen-Kinderarbeit-im-Norden-Ugandas.html" rel="alternate" title="IRC verstärkt Bemühungen im Kampf gegen Kinderarbeit im Norden Ugandas" />
        <author>
            <name>Christian Wanninger / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-05T09:14:29Z</published>
        <updated>2010-03-05T09:14:29Z</updated>
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        <title type="html">IRC verstärkt Bemühungen im Kampf gegen Kinderarbeit im Norden Ugandas</title>
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Durch den sich lange hinziehenden Bürgerkrieg im Norden des Landes sind viele Familien in starke Armut geraten und hatten somit keine andere Wahl, als ihre Kinder zum Arbeiten zu schicken. <br />
<br />
<a href="http://www.alertnet.org/thenews/fromthefield/220270/126776644394.htm">Link zum Artikel auf Englisch</a> 
            </div>
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<dc:subject>bürgerkrieg</dc:subject>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1821-Landkreis-Demmin-prueft-Vorlage.html" rel="alternate" title="Landkreis Demmin prüft Vorlage" />
        <author>
            <name>Markus Treml / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-05T08:27:39Z</published>
        <updated>2010-03-05T09:59:51Z</updated>
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        <title type="html">Landkreis Demmin prüft Vorlage</title>
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                <!-- s9ymdb:1339 --><img class="serendipity_image_left" width="99" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/140px-Wappen_Landkreis_Demmin.thumb.png" alt="" />Ein von EarthLink im vergangenen Dezember an über 300 Gemeinden, Städte und Landkreise gerichteter Appell, keine Produkte aus Kinderarbeit zu kaufen, stößt jetzt im Landkreis Dimmin auf politische Resonanz.<br />
So lag eine Entsprechende Vorlage nun dem Demminer Kreisausschuss für Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt vor, jedoch mit dem Ergebnis, die Inhalte aufgrund diverser Zweifel seitens der Ausschussmitglieder erst einmal rechtlich zu prüfen.<br />
Unter anderem sei zu untersuchen, ob vergabefremde Aspekte wie beispielsweise soziale Komponenten überhaupt ins Vergabeverfahren eingeführt werden können."<br />
<a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/deutschland/landkarte">Viele deutsche Städte</a>, darunter Bonn, Hamburg, Leipzig und Rostock hingegen haben bereits Ratsbeschlüsse gegen Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit gefasst.<br />
<br />
<a href="http://www.nordkurier.de/lokal.php?objekt=nk.lokales.demmin&id=639791">Link zum Artikel bei Nordkurier.de</a><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>deutschland</dc:subject>
<dc:subject>europa</dc:subject>
<dc:subject>landwirtschaft</dc:subject>
<dc:subject>recht</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1819-Unicef-bestaetigt-leichten-Rueckgang-von-Kinderarbeit-in-Venezuela.html" rel="alternate" title="Unicef bestätigt leichten Rückgang von Kinderarbeit in Venezuela" />
        <author>
            <name>Christian Wanninger / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-04T10:59:35Z</published>
        <updated>2010-03-04T12:51:29Z</updated>
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        <title type="html">Unicef bestätigt leichten Rückgang von Kinderarbeit in Venezuela</title>
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                <!-- s9ymdb:1336 --><img class="serendipity_image_left" width="110" height="73" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/150px-Flag_of_Venezuela.svg.thumb.png" alt="" />Laut einer Unicef-Studie ist die Zahl der arbeitenden Kinder in Venezuela zurückgegangen. Derzeit gibt es ungefähr 80.770 Kinder im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, die dort arbeiten müssen. Die Studie bestätigt die altbekannten Gründe für Kinderarbeit. In den meisten Fällen sind es Armut, die Wirtschaftskrise, der fehlende Zugang zu Bildung und die kulturellen Bedingungen im Land. Die Regierung Venezuelas hat zusammen mit Unicef einen Aktionsplan für die Zeit von 2009 bis 2013 unterschrieben. Dabei geht es um Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarbeit. <br />
<br />
<a href="http://www.entornointeligente.com/resumen/resumen.php?items=1018169">Link zum Artikel auf Spanisch</a><br />
 
            </div>
        </content>
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<dc:subject>bodenschätze</dc:subject>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1818-ILO-prangert-mangelndes-Engagement-der-WTO-bei-der-Durchsetzung-von-Arbeitsrechten-an.html" rel="alternate" title="ILO prangert mangelndes Engagement der WTO bei der Durchsetzung von Arbeitsrechten an" />
        <author>
            <name>Christian Wanninger / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-04T09:00:41Z</published>
        <updated>2010-03-04T12:57:16Z</updated>
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        <title type="html">ILO prangert mangelndes Engagement der WTO bei der Durchsetzung von Arbeitsrechten an</title>
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                <!-- s9ymdb:1335 --><img class="serendipity_image_left" width="120" height="90" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/250px-Flag_of_ILO.svg.thumb.png" alt="" />Laut ILO haben derzeit informelle Gespräche begonnen, wie man Arbeitsrechte und -standards mit internationalen Handelsrichtlinien sinnvoll verbinden kann. Diese Handelsrichtlinien werden von der Welthandelsorganisation (WTO) festgelegt. In letzter Zeit gab es immer mehr große multinationale Firmen, die sich an die ILO wandten, um Arbeitsrechte im Produktionsprozeß und entlang der Lieferkette durchzusetzen.<br />
Laut Karen Curtis, stellvertretende Direktorin für internationale Arbeitsstandards bei der ILO, müsse die WTO endlich aufwachen und erkennen, daß Arbeitsrechte nicht isoliert von internationalem Handel betrachten werden können. 1998 gab die ILO einen Schriftsatz zur Förderung grundsätzlicher Arbeitsrechte heraus. Dieser Schriftsatz ist auf sämtliche Staaten anwendbar, unabhängig davon, ob sie die ILO-Konventionen ratifiziert haben und unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. "Einer der Gründe, warum die ILO diese Deklaration veröffentlichte war, daß die WTO den Erwartungen ihrer Mitgliedstaaten damals nicht gerecht wurde und die ILO somit selbst universell anwendbare Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsrechten verfasste", so Curtis. Nun gibt es mehr und mehr Firmen, die Hilfestellung bei der ILO suchen, wenn es um Arbeitsrechte entlang der Lieferkette und in deren Versorgernetzwerken geht. Laut Curtis gäbe es einen ansteigenden Trend von Firmen, Arbeitsrechte ernstzunehmen und sie als Teil ihrer gemeinsamen, sozialen Verantwortung zu sehen. "Die Firmen wissen nun, daß die Aufrechterhaltung grundsätzlicher Arbeitsrechte gut für ihr Image ist. Sie wissen, daß dies wichtig für ihre Geldbeutel ist", so Curtis. <br />
<br />
<a href="http://www.lankatimes.com/fullstory.php?id=25337">Link zum Artikel auf Englisch</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>recht</dc:subject>
<dc:subject>wto</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1817-Der-Apfel-faellt-nicht-weit-vom-Stamm-Apples-Suendenfall.html" rel="alternate" title="Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Apple´s Sündenfall" />
        <author>
            <name>Bernhard Henselmann / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-03T11:38:05Z</published>
        <updated>2010-03-04T11:38:21Z</updated>
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        <title type="html">Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Apple´s Sündenfall</title>
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                Nicht das erste Mal sieht sich nun auch <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste/apple" title="Apple in unserer Firmenliste zu ausbeuterischer Kinderarbeit" target="_blank">Apple </a>wieder mit schweren Verstößen gegen (sowieso nicht sonderlich Arbeitnehmer freundliche) Arbeitsrechte in Asien und speziell in <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/china" title="Info über Kinderarbeit in China"  target="_blank">China </a>konfrontiert. Dass Apple das selbst veröffentlicht ist mutig und anerkennenswert, aber natürlich ist es auch die richtige Kommunikationsstrategie, die den Konzern vor noch härterer Kritik an seinem Geschäftsgebahren bewahren hilft.  <br /><a href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1817-Der-Apfel-faellt-nicht-weit-vom-Stamm-Apples-Suendenfall.html#extended">"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Apple´s Sündenfall" vollständig lesen</a>
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        <dc:subject>apple</dc:subject>
<dc:subject>asien</dc:subject>
<dc:subject>china</dc:subject>
<dc:subject>computer</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1820-Rotes-Kreuz-startet-Fotoausstellung-zur-Menschlichkeit-im-Krieg.html" rel="alternate" title="Rotes Kreuz startet Fotoausstellung zur &quot;Menschlichkeit im Krieg&quot;" />
        <author>
            <name>Christian Wanninger / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-03T11:27:00Z</published>
        <updated>2010-03-04T11:27:13Z</updated>
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        <title type="html">Rotes Kreuz startet Fotoausstellung zur &quot;Menschlichkeit im Krieg&quot;</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:1337 --><img class="serendipity_image_left" width="110" height="74" style="float: left; border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Logos/220px-Flag_of_the_Red_Cross.svg.thumb.png" alt="" />Ein neue Ausstellung namens "Humanity in War" zieht bereits große Menschenmengen an. Die Ausstellung, die derzeit in Genf stattfindet, soll Besuchern nicht nur die Schrecken des Krieges näherbringen, sondern auch die Menschlichkeit derer, die in diese Kriege unfreiwillig verwickelt sind. Dabei werden 150 Jahre Konflikt dokumentiert, größtenteils mit Fotos aus dem Archiv des Roten Kreuzes, das letztes Jahr seinen 150sten Geburtstag feierte. Heutzutage ist die große Mehrheit derjenigen, die in Kriegen zu Tode kommen, nicht diejenige in Uniform, sondern die Zivilbevölkerung.<br />
So gibt es Fotos eines jungen Mädchens in Liberia, das als Kindersoldatin rekrutiert wurde und Waffen, fast größer als sie selbst, trägt. Ein weiteres Foto zeigt zwei Jungen in Ruanda, die ihren Eltern entrissen wurden, bei dem Versuch, sich gegenseitig zu trösten. Und es gibt ein Bild eines Mädchens aus der Demokratischen Republik Kongo, ein Beispiel für ein Opfer sexueller Gewalt. <br />
Mit solch ausdrucksstarken Fotografien hofft das Rote Kreuz, Menschen zu motivieren, mehr im Kampf gegen kriegerische Auseinandersetzungen zu unternehmen. <!-- s9ymdb:1338 --><img class="serendipity_image_right" width="110" height="74" style="float: right; border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Logos/220px-Flag_of_the_Red_Crescent.svg.thumb.png" alt="" />   <br />
<br />
<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5314409,00.html">Link zum Artikel auf Englisch</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>afrika</dc:subject>
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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1816-Vereinigte-Arabische-Emirate-Zehnjaehrige-Jockeys-bei-Kamelrennen.html" rel="alternate" title="Vereinigte Arabische Emirate: Zehnjährige Jockeys bei Kamelrennen" />
        <author>
            <name>Nikoleta Schwachulla / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-03T08:51:05Z</published>
        <updated>2010-03-04T12:47:48Z</updated>
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        <title type="html">Vereinigte Arabische Emirate: Zehnjährige Jockeys bei Kamelrennen</title>
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                <!-- s9ymdb:1334 --><img class="serendipity_image_right" width="110" height="55" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/VereinigteArabischeEmirateFlagge.thumb.png" alt="" />Unter Missachtung eines nationalen Gesetzes nehmen weiterhin zehnjährige Jungen in den <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/arabische_emirate">Vereinigten Arabischen Emiraten </a>an Kamelrennen teil. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation Anti-Slavery International mit, welche im vergangenen Monat auf die minderjährigen Jockeys in Abu Dhabi stieß. Vor fünf Jahren wurde ein Gesetz erlassen, welches unter 18jährigen die Teilnahme an Kamelrennen untersagt - einem traditionellen Sport in arabischen Ländern. Das Gesetz entstand unter anhaltendem internationalen Druck und wurde von einer Rückführungskampagne flankiert, welche (teils vierjährige) Kinderjockeys in ihre Heimatländer in Südasien und Afrika zurückbrachte. Das Rennen, bei welchem die zehnjährigen Jockeys auffielen, fand unter Anwesenheit von Polizeibeamten und Scheich Sultan bin Zayed Al-Nahyan, einem Mitglied der Königsfamilie, statt. "Kinder als Kameljockeys zu missbrauchen, bricht internationales Gesetz, welches unter 18jährige vor gefährlicher Arbeit schützen will, egal aus welchem Land sie stammen. [...] manche sind so verängstigt, dass sie versuchen, während des Rennens abzuspringen", so Catherine Turner, die Koordianatorin des Kinderarbeitsprogramms von Anti-Slavery International. Den Autoritäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten fehle es am nötigen Willen, mit der Kinderjockey-Tradition zu brechen. <br />
<br />
<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/02d588d2-2607-11df-b2fc-00144feabdc0.html">Link zum Artikel auf Englisch</a> 
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        <dc:subject>kameljockeys</dc:subject>
<dc:subject>recht</dc:subject>
<dc:subject>vereinigte arabische emirate</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1815-Faires-Hannover.html" rel="alternate" title="Faires Hannover" />
        <author>
            <name>Nikoleta Schwachulla / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-02T09:02:35Z</published>
        <updated>2010-03-04T11:37:19Z</updated>
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        <title type="html">Faires Hannover</title>
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                <!-- s9ymdb:1333 --><img class="serendipity_image_left" width="100" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/HannoverWappen.thumb.png" alt="" />Die Stadt Hannover will künftig mehr Produkte aus fairem Handel einsetzen. Produkte aus ausbeuterischer <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit">Kinderarbeit </a>sollen dabei vollständig verbannt werden. Die Stadtverwaltung hat diesbezüglich den Ratsmitgliedern ein neues Beschaffungskonzept vorgelegt. Bei Veranstaltungen öffentlicher Einrichtungen sollen Getränke wie Kaffee, Tee oder Orangensaft nur aus fairem Handel bezogen werden. Auch die öffentliche Beschaffung von Produkten wie Arbeitskleidung, Spielwaren, Sportbällen und Pflastersteinen liegt künftig den neuen Kriterien zugrunde. Nachgewiesen wird die Herkunft über entsprechende <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel">Siegel </a>oder durch Selbstverpflichtungserklärungen und unabhängige Kontrollen.<br />
Das neue Konzept beruht auf der einstimmig beschlossenen Milleniumserklärung des deutschen Städtetags. Seit 2005 existiert bereits ein Grundsatzbeschluss der Stadt Hannover, Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit in der Stadtverwaltung auszuschließen. Auf dem neuen Vergaberecht vom April 2009 basierend, legt das Konzept nun Details dazu fest.<br />
<br />
<a href="http://www.hannover-entdecken.de/content/view/14082/1/">Link zum Artikel</a> 
            </div>
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        <dc:subject>brasilien</dc:subject>
<dc:subject>deutschland</dc:subject>
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<dc:subject>früchte</dc:subject>
<dc:subject>vergaberecht</dc:subject>

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        <link href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1814-IG-Bau-gegen-ausbeuterische-Kinderarbeit-in-indischen-Steinbruechen.html" rel="alternate" title="IG Bau gegen ausbeuterische Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen" />
        <author>
            <name>Susanne Wildgruber / EarthLink</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-01T15:26:54Z</published>
        <updated>2010-03-04T11:37:19Z</updated>
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        <title type="html">IG Bau gegen ausbeuterische Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen</title>
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                <!-- s9ymdb:1049 --><img class="serendipity_image_left" width="150" height="98" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.gif" alt="" /><br />
Die Industriegewerkschaft Bauen, Agrar, Umwelt (IG Bau) tritt für ein Ende ausbeuterischer Kinderarbeit bei der Fertigung von Grabmalen in indischen Steinbrüchen ein. <br />
Trotz einer Verbesserung der Lage in den letzten Jahren arbeiten noch in 5-10 Prozent der dortigen Steinbrüche Kinder. Ohne jegliche Schutzkleidung wird dabei gefährliche Arbeit an Presslufthämmern verrichtet. Die schwere Arbeit führt zu eklatanten gesundheitlichen Schäden, die sich insbesondere in der durchschnittlichen Lebenserwartung der dortigen Kinderarbeiter von bloß 35-38 Jahren äußert. <br />
Durch die von der IG Bau nun geforderte Änderung der Friedhofssatzungen soll sichergestellt werden, dass nur noch Grabmale verkauft werden, die nachweislich nicht aus gesundheitsschädlicher und ausbeuterischer Kinderarbeit stammen.<br />
<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11742327/62249/Granit-auf-maerkischen-Friedhoefen-stammt-oft-aus-indischen.html#">Link zum Artikel</a> 
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        <dc:subject>grabsteine</dc:subject>
<dc:subject>indien</dc:subject>
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