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    <title>Aktiv gegen Kinderarbeit</title>
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    <description>Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit</description>
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:41:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aktiv gegen Kinderarbeit - Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit</title>
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    <title>Internationales Treffen für Kinder und die Bekämpfung der Kinderarbeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Katja Höreth / EarthLink)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://www.rsevenezuela.com/images/stories/rsevenezuela/noticias/trabajoinfantil.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das dritte Internationale Treffen gegen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; findet dieses Jahr am 3. und 4. November in Bogotá, &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/kolumbien&quot;&gt;Kolumbien&lt;/a&gt; statt. Im Vordergrung steht das Thema Kinderarbeit in Lateinamerika. Schon in den Monaten September und Oktober sollen einige Onlineaktivitäten realisiert werden (&lt;a href=&quot;http://es.encontrotrabalhoinfantil.fundacaotelefonica.com/&quot;&gt;Zeitplan&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Die konkreten Ziele des Treffens sind zum einen, ein Internationales Netzwerk aus Personen und Organisationen auszubauen und eine Plattform zu entwickeln, auf der sich über Erfahrungen im Kampf gegen Kinderarbeit ausgetauscht und gemeinsam Lösungsansätze gefunden werden können. Außerdem soll anhand eigener Initiativen ein Mitwirken an der Umsetzung der &lt;a href=&quot;http://www.un-kampagne.de/index.php?id=90&quot;&gt;Millenniumsziele der UN&lt;/a&gt; stattfinden und geholfen werden die Kinderarbeit in Lateinamerika einzudämmen.  &lt;br /&gt;
Die Eröffnung findet am ersten September statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rsevenezuela.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1087%3Abogota-sera-sede-del-3er-encuentro-internacional-contra-el-trabajo-infantil&amp;catid=1%3Adestacados&amp;Itemid=2&quot;&gt;Link zum Artikel (spanisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:58:47 +0200</pubDate>
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    <category>kolumbien</category>
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    <title>Kampf gegen Kinderarbeit in Puno, Peru</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2097-Kampf-gegen-Kinderarbeit-in-Puno,-Peru.html</link>
            <category>Internationales</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Katja Höreth / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:441 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Peru.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In der Region Puno, in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/peru&quot;&gt;Peru&lt;/a&gt; ist das minimale Arbeitsalter bei 14 Jahren festgesetzt. In Ausnahmefällen dürfen Kinder auch schon ab 12 Jahren arbeiten. Die Bedingung dafür ist, dass ihre Aktivitäten nicht ihr Recht auf schulische Bildung, freie Entwicklung oder ihr gesundes Wachstum verletzten. Die arbeitenden Kinder haben außerdem die gleichen Rechte wie Erwachsene. Dazu gehört unter anderem die gleiche Bezahlung, Pausen und soziale Absicherung.&lt;br /&gt;
Um dies vollständig umzusetzen soll in den Schulen der Region Prävention vorgenommen werden. Eine Vielzahl Kinder sind in den Hochburgen der Bergarbeit beschäftigt. Aber auch Märkte, Transportfirmen, Ziegelbrenner und andere möglichen Arbeitsplätze für Minderjährige sollen nach den beschriebenen Vorgaben überprüft werden. Das Amt für Arbeit beaufsichtigt die Bezahlung und die Versicherungen der jungen Arbeiter während der Überprüfung auf Arbeitserlaubnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.losandes.com.pe/Sociedad/20100901/40298.html&quot;&gt;Link zum Artikel (spanisch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:11:41 +0200</pubDate>
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    <title>Niederländische Gemeinden praktizieren Kinderarbeit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2098-Niederlaendische-Gemeinden-praktizieren-Kinderarbeit.html</link>
            <category>sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:967 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;74&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/flaggeholland.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die niederländische Arbeitsbehörde hat Gemeinden verwarnt, die in sogenannten Taschengeldprojekten Kinder unter 13 Jahren teilnehmen ließen. Dies sei &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; und nicht erlaubt, so ein Sprecher der Arbeitsbehörde. Bei den Projekten sollen Kinder und Jugendliche aus Brennpunkt-Vierteln den Arbeitsmarkt kennenlernen und die Möglichkeit erhalten, ein wenig Geld zu verdienen, so die Begründung.&lt;br /&gt;
Verboten ist es in den &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/europa/niederlande&quot;&gt;Niederlanden&lt;/a&gt; allerdings, dass Kinder unter 12 Jahren arbeiten und für Kinder bis 15 Jahre gelten sehr strenge Regeln.&lt;br /&gt;
Eine der Gemeinden, die junge Kinder beschäftigte, ist Rotterdam: Die Zeitung Rotterdam-Noord berichtet, dass zehn Kinder aus dem Agniese-Viertel freiwillig am Taschengeldprojekt teilnehmen. Sie sind zwischen zehn und zwölf Jahren alt und sammeln, mit Mülltüten und Greifzangen ausgestattet, jeden Samstag für eineinhalb Stunden in der Nachbarschaft Müll auf- für gerade mal 2,50 .&lt;br /&gt;
Diese als Kinderarbeit definierte Beschäftigung ist den Gemeinden nun seitens der Arbeitsbehörde und der Vereinigung niederländischer Gemeinden untersagt worden nachdem sich einige Erwachsene über die Ordnungsmäßigkeit dieser Projekte erkundigt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.elsevier.nl/web/Nieuws/Nederland/272600/Inspectie-waarschuwt-gemeenten-voor-kinderarbeid.htm?rss=true&quot;&gt;Link zum Artikel (auf niederländisch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:06:23 +0200</pubDate>
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    <title>Ethische Geldanlage? Neuer Rentenfonds der Franziskaner macht's möglich</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2096-Ethische-Geldanlage-Neuer-Rentenfonds-der-Franziskaner-machts-moeglich.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1689 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;79&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Geld_Finanzen_Kosten_CIMG0605.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der geldmarktnahe Rentenfonds &quot;terrAssisi Renten I AMI&quot; wurde im April 2009 auf Initiative der Missionszentrale der Franziskaner aufgelegt. Gemanagt wird der Fonds von Ampega Gerling, die Leitlinien stammen allerdings vom Franziskaner-Orden und orientieren sich an den geistigen Leitlinien des Gründers Franz von Assisi. Der Partner Oekom Research bewertet Unternehmen und Staaten anhand eines umfangreichen Katalogs ethischer, sozialer und ökologischer Kriterien. Danach greifen noch einmal die Ausschlusskriterien der Franziskaner, die sich z.B. gegen Staaten wenden, die Euthanasie erlauben oder Unternehmen ausschließen, die mit verbrauchender Embryonenforschung in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
Staaten, die gegen die ILO-Richtlinien gegen Kinderarbeit verstoßen, deren Rüstungsbudget über 3% des Gesamthaushalts verschlingt, die Atomwaffen besitzen, für Geldwäsche bekannt sind, die Todesstrafe praktizieren oder einen mangelnden Klimaschutz betreiben, sind automatisch vom Verkauf von Anleihen für den Fonds ausgeschlossen. Gleiches gilt für Unternehmen, die in den Bereichen Rüstung, Glücksspiel, Pornographie oder Tierversuchen tätig sind oder &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; nutzen bzw. Menschen- oder Arbeitsrechte verletzen.&lt;br /&gt;
Trotz der ethischen Finanzierung des neuen Fonds müssen sich die Anleger allerdings ohne Hilfe von oben auf die momentan überall übliche niedrige Rendite einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dasinvestment.com/themenspecial/rentenfonds/news/datum/2010/08/31/rentenfonds-a-la-franziskaner/&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:48:42 +0200</pubDate>
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    <title>Grefrath: Ein Signal gegen Kinderarbeit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2095-Grefrath-Ein-Signal-gegen-Kinderarbeit.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Katja Höreth / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1753 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Markt_DSC03271.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In der am 02.08.2010 veröffentlichten Erklärung des Grefrather Bürgermeisters Herr Lommetz, des Rates und der Verwaltung der Gemeinde &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/deutschland/landkarte?s=grefrath&quot;&gt;Grefrath&lt;/a&gt;, wird in Bezugnahme eines Antrag des Bündnis 90/Die Grünen festgehalten, dass in der Gemeinde Grefrath keine Verwendung für Produkte aus ausbeuterischer &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; besteht. &lt;br /&gt;
Rat und Verwaltung der Gemeinde Grefrath bitten alle Grefrather Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen dringend, nur Produkte zu beschaffen, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. Jeder sollte sich dafür einsetzen, dass möglichst keine derartigen Waren in den Handel gelangen, um langfristig soziale Gerechtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
Die Bürger werden auf die zur Orientierung dienenden offiziellen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel&quot;&gt;Gütesiegel&lt;/a&gt; einzelner Produkte hingewiesen. Die Gemeinde möchte sowohl für private VerbraucherInnen als auch für Unternehmen eine Vorbildfunktion einnehmen und setzt sich öffentlich für die Bekämpfung von ausbeuterischer Kinderarbeit ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:07:29 +0200</pubDate>
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    <title>Bangladesh: Fair Trade unterstützt durch Emma Watson</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2094-Bangladesh-Fair-Trade-unterstuetzt-durch-Emma-Watson.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Katja Höreth / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1756 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Mode_Textilien_DSC03296.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Um sich selbst davon zu überzeugen, dass die Stoffe ihrer neue ökologische Mode-Kollektion für das Label &quot;People Tree&quot; aus fairem Handel stammen, reiste Emma Watson selbst nach &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien?s=asien&quot;&gt;Asien&lt;/a&gt;. Die Schauspielerin war beeindruckt davon, dass die Frauen in den Slums von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/bangladesh?s=bangladesh&quot;&gt;Bangladesh&lt;/a&gt; durch den fairen Verkauf von Kleidung eine Möglichkeit gefunden hatten, sich und ihren Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft in geringerer Armut zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Um die in den Slums von Bangladesh herrschenden Lebensbedingungen und die Notwendigkeit von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel?s=fair%20trade&quot;&gt;Fair Trade&lt;/a&gt; Modebegeisterten und Fans der Schauspielerin näher zu bringen, wurde die Reise mit Hilfe einer Kamera dokumentiert &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9X0ONkikli0&amp;feature=player_embedded&quot;&gt;(Video anschauen)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mode.net/emma-watson-people-tree-fair-trade&quot;&gt;Link zur Pressemitteilung&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:46:53 +0200</pubDate>
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    <title>Staatliche usbekische Seidenindustrie erfordert Kinderarbeit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2093-Staatliche-usbekische-Seidenindustrie-erfordert-Kinderarbeit.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:360 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;75&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/usbekistan.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/usbekistan&quot;&gt;usbekische&lt;/a&gt; Seidenindustrie stützt sich noch immer auf die Arbeit von Kindern-obwohl die autoritäre Regierung Kinderarbeit als offiziell abgeschafft bezeichnet. Kinder wie die 15-jährige Dilorom Nishanova, die bei der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/neu/seide&quot;&gt;Seiden&lt;/a&gt;produktion mithilft seit sie acht Jahre alt war, glauben allerdings, dass es normal und eine Pflicht der Kinder sei, ihren Eltern bei der Arbeit zu helfen. &lt;br /&gt;
Usbekische Menschenrechtsgruppen halten dagegen und verwesen darauf, dass die anstrengende und arbeitsintensivste Zeit der Seidenraupenkokons im Mai liegt- gleichzeitig mit den Schulexamen.&lt;br /&gt;
Usbekistans Regierung hält das Staatsmonopol auf die Seidenproduktion und beruft sich auf die geschichtliche Tradition des Landes an der Seidenstraße. Bauern müssen bestimmte Quoten erfüllen, die so hoch sind, dass ihre Kinder bei der Arbeit mithelfen müssen, ansonsten drohen Strafgebühren oder der Verlust des Landes.&lt;br /&gt;
Die jährlichen Einnahmen aus dem Seidenverkauf erscheinen im Vergleich mit der einen Billion US-$ aus dem Baumwollanbau lächerlich, allerdings liegt die Produktion proportional zur Bevölkerugszahl weltweit am höchsten.&lt;br /&gt;
Während der Saison, in denen die Seidenraupen ihre Konkons spinnen, arbeiten die Familien ca. 25 Tage lang von 4 Uhr morgens bis Mitternacht, die Kinder verpassen so die Schule. &lt;br /&gt;
Die Behörden beharren aber auf ihrem Standpunkt:&quot;Nur Erwachsene, keine Kinder sind in diese Arbeit involviert.&quot;, so Kakhhor Yavkashtiyev, Leiter des Seidendepartments des usbekischen Landwirtschaftsministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5jgryRyGGWkrMRW-9PlZR3iQ-ameAD9HSTMO80&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:08:09 +0200</pubDate>
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    <title>Durchbruch in Hessen? Grüner Antrag gegen Grabsteine aus Kinderarbeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;196&quot; height=&quot;109&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/friedhof-klein3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:1975 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;78&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/mcs_gruene_logo1.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/deutschland/kommunen/hessen?s=hessen&quot;&gt;Hessen&lt;/a&gt; könnte eine Vorbildrolle im Kampf gegen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/natursteine?s=grabsteine&quot;&gt;Grabsteine&lt;/a&gt; aus Kinderarbeit einnehmen. Die Fraktion der Grünen im Hessischen Landtag stellt in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Familie und Gesundheit den entscheidenden Antrag. Wenn dieser gebilligt wird, werden hessische Kommunen die Möglichkeit erhalten in ihren Friedhofssatzungen ein entsprechendes Verbot festzuschreiben.&lt;br /&gt;
Kordula Schulz-Asche, stellvertretende Fraktions-Vorsitzende, erklärt, dass die Grünen sich hierbei auf das &quot;Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Form der Kinderarbeit&quot; beziehen, welches auch Deutschland unterzeichnet hat. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müsse man Grabsteine boykottieren, die von Kindern unter schlimmsten Bedingungen in Schwerstarbeit und ohne jeglichen Schutz gegen den Staub und den Lärm gefertigt würden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=123398&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=422180&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&quot;&gt;Link zur Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:20:50 +0200</pubDate>
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    <title>Sari-Industrie wehrt sich gegen US-Vorwürfe</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2091-Sari-Industrie-wehrt-sich-gegen-US-Vorwuerfe.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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Aufmerksam gemacht wird auch auf den Fakt, dass in den vergangenen Jahren nicht ein einziges Mal ein Kind von Kontrolleuren des Arbeitsministeriums in den Sari-Manufakturen angetroffen wurde. Jariwala sieht das Missverständnis in der Tatsache, dass Kinder, die aber zur Schule gingen, innerhalb ihrer Familie oft bei der Arbeit mithelfen, was aber keinesfalls als Kinderarbeit zu werten sei.&lt;br /&gt;
Die Sari-Industrie ist gewillt zu zertifizieren, dass die traditionellen Kleidungsstücke ohne Kinderarbeit hergestellt werden und kritisiert das US-Ministerium für das schlechte Bild, welches nun auf sie geworfen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dnaindia.com/india/report_zari-units-in-surat-deny-forced-child-labour-charges_1427464&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:10:04 +0200</pubDate>
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    <title>Blutdiamanten aus Simbabwe wieder auf dem Markt</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2090-Blutdiamanten-aus-Simbabwe-wieder-auf-dem-Markt.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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Trotz der steigenden Nachfrage erhöhen die führenden Produzenten wie De Beers, Alrosa und Rio Tinto allerdings nicht ihre Produktion- aus Angst vor Preisverfall. &lt;br /&gt;
Hier steuert nun der World Diamond Council gegen, indem er &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/simbabwe&quot;&gt;Simbabwe&lt;/a&gt; wieder erlaubt hat, Diamanten aus seinen Marange-Minen zu exportieren. Jahrelang war Simbabwe beschuldigt worden, Menschenrechtsverletzungen und Korruption in den Minen walten zu lassen, was schließlich 2008 zu einem Verbot des Diamanten-Exports führte. Die internationale Regulierungsbehörde beschloss nun, nach zwei freigegebenen Auktionen, dass sich die Bedingungen in den Marange-Minen auf einen Minimalstandard verbessert hätten. Kritiker prangern allerdings an, dass die Regierung lediglich den Diamantenhandel von Rebellengruppen verboten hat, Menschenrechtsverletzungen aber weiterhin nicht bekämpft würden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2090-Blutdiamanten-aus-Simbabwe-wieder-auf-dem-Markt.html#extended&quot;&gt;&quot;Blutdiamanten aus Simbabwe wieder auf dem Markt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:07:50 +0200</pubDate>
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    <title>Traurige Realität: Kinderprostitution in Großbritannien</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2089-Traurige-Realitaet-Kinderprostitution-in-Grossbritannien.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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Häufig läuft die Ausbeutung nach einem bestimmten Schema ab: Meist sind es Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren, die von älteren Männern - Loverboys genannt - mit Geschenken gelockt und manipuliert werden, bis sich ein Vertrauensverhältnis aufbaut und die Kinder zur Prostitution gezwungen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,711909,00.html&quot;&gt;Link zum Artikel in spiegel online&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:12:35 +0200</pubDate>
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    <category>europa</category>
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<category>prostitution</category>
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    <title>Cadbury's Fair Trade-Schokolade für den Mainstream</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2088-Cadburys-Fair-Trade-Schokolade-fuer-den-Mainstream.html</link>
            <category>sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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In &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/nordamerika/kanada&quot;&gt;Kanada &lt;/a&gt;etabliert sich nach und nach eine große Bandbreite an Fair Trade Produkten in den verschiedensten Kategorien, wie TransFair Canada, die diese Produkte zertifizieren, feststellt. &lt;br /&gt;
Die Bewegung startete mit motivierten und interessierten Einzelkonsumenten und kleinen Spezialläden, heute fordern immer mehr Verbraucher Produkte aus fairem Handel in den Regalen der Supermärkte.&lt;br /&gt;
Dirk Matten, Dozent für soziale Verantwortlichkeit von Unternehmen an der Schulich School of Business in Toronto, erklärt, dass große, multinationale Konzerne erheblich zum Erfolg und zur Bekanntheit von Fair Trade beitragen.&lt;br /&gt;
Letztendlich ist die Initiative von Cadbury, ein Fair Trade Produkt ohne Preisaufschlag anzubieten, ein Schritt in die richtige Richtung: Konsumenten können ihre Kaufentscheidung nun auf Grund von ethischen und nicht  rein finanziellen Überlegungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vancouversun.com/sports/Fair+trade+goes+mainstream/3388795/story.html&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:05:32 +0200</pubDate>
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    <category>fair trade</category>
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    <title>Zirkus statt Arbeit: Junge Artisten in Costa Rica</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2087-Zirkus-statt-Arbeit-Junge-Artisten-in-Costa-Rica.html</link>
            <category>sonstiges</category>
    
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Kinderarbeit und Kriminalität haben im Leben für den Zirkus keinen Platz, stattdessen werden vielmehr ernste Szenarien wie die Arbeit in einem Kinderlager persifliert und so deren Absurdität vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
Daneben gibt es natürlich auch beeindruckende artistische Vorführungen, in denen die Kinder ihre Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Sogar eine hauseigene Balkan- und Ethno-Jazz-Band kann die Gruppe aufweisen. &lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass die gesamte &quot;Circo Fantazztico&quot;-Truppe schon zwei Europatourneen (2007 und 2009), sowie zwei Mittelamerikatourneen (2008 und 2010) auf die Beine gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/9255016.htm&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:11:37 +0200</pubDate>
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    <title>Indien: Kinder müssen Straßenbauarbeiten verrichten</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    &lt;!-- s9ymdb:358 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Indien.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;indischen&lt;/a&gt; Stadt Cantt wurden Minderjährige bei den Bauarbeiten einer Straße vorgefunden, die brisanterweise im Auftrag des öffentlichen Wohlfahrtsdezernats ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Dies stellt eine eklatante und offensichtliche Verletzung des Child Labour Acts von 1986 dar, der die Beschäftigung von Kindern unter 14 Jahren in gefährlichen Jobs verbietet.&lt;br /&gt;
Kinder zwischen 11 und 14 Jahren, gekleidet in Lumpen, wurden bei schweren Arbeiten angetroffen, so trugen sie Ziegeln, brachen Steine oder entfernten schwere Äste von der Straße. Für die schwere und gefährliche, acht- bis zehnstündige Arbeit erhalten die Kinder 100 Rupien pro Tag, die ihnen eine Mahlzeit erlauben. &lt;br /&gt;
Das Wohlfahrtsdezernat gibt an, dass die Arbeit auf Vertragsbasis von einem anderen Unternehmen ausgeführt wird. Der Vize-Arbeitsbeauftragte S.P. Gupta versicherte, dass der Fall überprüft werde und erst einmal das Alter der Kinder festgestellt werde, bevor Maßnahmen ergriffen würden.&lt;br /&gt;
Das Problem ist die Kontrolle der Kinderarbeit, da sie für einen großen Teil der Bevölkerung den einzigen Weg darstellt, etwas Geld zum Kauf von Nahrungsmitteln zu verdienen. &quot;Wenn Gabbar und Alka nicht arbeiten, wie würden sie dann Geld verdienen, wie könnten wir sie dann ernähren? Wir leben von der Hand in den Mund, wie können wir da über Bildung für unsere Kinder nachdenken?&quot;, fragt eine der Mütter der betroffenen Kinder.&lt;br /&gt;
Die Eltern jedenfalls haben keine Ahnung von eventuellen Gesetzen gegen Kinderarbeit und solange sich ihre Gesamtsituation nicht verbessert, werden auch ihre Kinder weiterhin als Arbeiter ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung, guter Nahrung und Schulbildung aufwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://timesofindia.indiatimes.com/city/kanpur/Minors-working-at-PWD-road-construction-site/articleshow/6283601.cms&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:16:15 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Studie über Ausmaß der Kinderarbeit im Jemen</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2085-Neue-Studie-ueber-Ausmass-der-Kinderarbeit-im-Jemen.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    &lt;!-- s9ymdb:1027 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Jemen.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Eine aktuelle Studie der US-Organisation CHF International belegt, dass von 11 Millionen jemenitischen Kindern momentan fünf Millionen arbeiten.&lt;br /&gt;
3/5 der arbeitenden Kinder gehen nebenbei nicht zur Schule, während die restlichen zwei Millionen neben der Arbeit noch die Schule besuchen. Laut der Studie liegt für 40 % der Kinder das Eintrittsalter in den Arbeitsmarkt zwischen sieben und vierzehn Jahren. 80 % der arbeitenden Kinder verrichten gefährliche und schwere Arbeiten, wovon 60% gefährliche Werkzeuge benutzen und 30% berichten, während der Arbeit verletzt oder krank geworden zu sein. &lt;br /&gt;
Auch unterschiedliche Arten des Missbrauchs wurden untersucht, so gelten 20% der Kinder als physisch und emotional, 10% als sexuell missbraucht. &lt;br /&gt;
Manche Eltern versuchen sogar, ihre Kinder nach Saudi-Arabien zu schmuggeln, wo sie bis zu 400 US-$ im Monat verdienen können, ein Vielfaches des Lohns im &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/jemen&quot;&gt;Jemen&lt;/a&gt;. Die jemenitische Rechtsgruppe SEYAJ berichtet von hunderten Kindern in den nordwestlichen Provinzen Hajja und Al-Hudaydah, die im &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/drogenhandel&quot;&gt;Drogenhandel&lt;/a&gt; nach Saudi-Arabien eingesetzt werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2085-Neue-Studie-ueber-Ausmass-der-Kinderarbeit-im-Jemen.html#extended&quot;&gt;&quot;Neue Studie über Ausmaß der Kinderarbeit im Jemen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:23:09 +0200</pubDate>
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    <title>München gegen Grabsteine aus Kinderarbeit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2035-Muenchen-gegen-Grabsteine-aus-Kinderarbeit.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Spörer / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;61&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/friedhof-klein3.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Stadt München engagiert sich gegen &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/natursteine?s=grabsteine&quot;&gt;Grabsteine &lt;/a&gt;aus ausbeuterischer Kinderarbeit auf städtischen Friedhöfen. Bei einer Pressekonferenz am 15. Juni präsentierten der Referent für Gesundheit und Umwelt, Joachim Lorenz, Ralf Merk, der Geschäftsführer der Steinmetz-Innung München, sowie Norbert Blüm, Vorsitzender des Vereins XertifiX die neue Broschüre &quot;Gemeinsam für Grabsteine ohne ausbeuterische Kinderarbeit&quot;. Die Broschüre weist darauf hin, dass ein großer Teil der Rohmaterials der heute produzierten Grabsteine aus Indien stammt, aus Steinbrüchen, in denen häufig Kinder unter Katastrophalen Bedingungen arbeiten. Die Billigpreise zu denen Grabsteine gegenwärtig häufig angeboten werden, sind demnach zu einem großen Teil durch die miserablen Arbeitsbedingungen auf den Steinbrüchen zu erklären, die nach den Worten Blühms &quot;Mädchen und Buben ihrer Kindheit und ihrer Gesundheit aufs Brutalste beraubt.&quot;&lt;br /&gt;
Nachdem München sich bereits im Jahr 2002 auf kommunaler Ebene dazu verpflichtete keine Produkte aus Kinderarbeit einzukaufen, sollte auch die Friedhofsordung entsprechend angepasst werden, was am Widerstand eines nicht in der Innung organisierten Steinmetzes scheiterte. Dennoch hoffen die Initiatoren, dass die Broschüre das Bewusstsein bei Münchnern und Münchnerinnen schärft, dass gerade das Andenken an verstorbene Angehörige nicht auf dem Rücken von arbeitenden Kindern ruhen sollte.&lt;br /&gt;
Die Broschüre kann kostenlos beim Referat für Gesundheit und Umwelt, der Steinmetz-Innung München-Oberbayern, sowie den sechs weiteren Kooperationspartnern bezogen werden, oder auf der Internetseite der Stadt München heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.muenchen.de/cms/prod2/mde/_de/rubriken/Rathaus/70_rgu/02_presse/pm_2010/099_grabsteine_broschuere.pdf&quot;&gt;Link zur Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.muenchen.de/cms/prod2/mde/_de/rubriken/Rathaus/70_rgu/09_friedhof_bestattung/pdf/leitfaden_gegen_kinderarbeit.pdf&quot;&gt;Link zur Broschüre&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:51:42 +0200</pubDate>
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    <title>Neuseeland versäumt ethische Finanzierung</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2084-Neuseeland-versaeumt-ethische-Finanzierung.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:421 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;75&quot; height=&quot;50&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Neuseeland.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/australien_ozeanien/neuseeland?s=neuseeland&quot;&gt;neuseeländische&lt;/a&gt; Parlament wird scharf kritisiert, die Chance vergeben zu haben, einen Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen, der den Crown Financial Institutes ein ethisch korrektes Investment von staatlichen Geldern auferlegt hätte.&lt;br /&gt;
Die knappe Entscheidung mit nur fünf Stimmen Mehrheit bezeichnet Robert Howell vom Neuseeländischen Rat für sozial verantwortliches Investment als kurzsichtig. Die Verabschiedung des Gesetzesentwurfs hätte die Scheinheiligkeit der momentanen Haltung zu ethisch und sozial korrektem Investment der Regierung mit gesetzlichen Fakten untermauert und glaubwürdig gemacht.&lt;br /&gt;
Howell kritisiert, dass in Neuseeland selbst natürlich Gesetze bestehen, die Investment in umweltgefährdende Projekte oder Firmen, die &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; nutzen, verbieten und dies auch moralisch nicht vertretbar wäre. &lt;br /&gt;
Der Widerspruch zwischen dieser Haltung und der zu ausländischen Investments, bei denen oben genannte Investitionen kein Problem zu sein scheinen, hätte nun ein für alle Mal ausgeräumt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abcmoney.co.uk/news1/Kiwi-parliament-votes-down-ethical-investment-bill,200514.htm&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;   
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    <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:13:32 +0200</pubDate>
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    <title>Indien plant Ratifizierung von Kinderarbeitskonvention</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2083-Indien-plant-Ratifizierung-von-Kinderarbeitskonvention.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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Das größte, und bisher vernachlässigste, Problem in Indien stellt Kinderarbeit in der Landwirtschaft dar. JR Sharan von der NGO Bachpan Bachao Andolan (BBA) gibt sich optimistisch, dass eine strenge Befolgung der ILO-Konvention sicher tausende Kinder im gesamten Land vor gefährlicher und ausbeuterischer Arbeit retten könnte. Außerdem fordert die ILO nach Unterzeichnung die sofortige Ergreifung von effektiven Maßnahmen, sowie die Behandlung der Thematik als absolut dringlich. &lt;br /&gt;
Indien sehe sich nun hoffentlich gezwungen, anderen Ländern und deren Standards entsprechend zu handeln, hofft Sharan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeenews.com/news646667.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:06:28 +0200</pubDate>
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    <title>Wunsch und Wirklichkeit im Konsumverhalten</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2082-Wunsch-und-Wirklichkeit-im-Konsumverhalten.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1690 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Textilien_Farben_Mode_CIMG0633.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Institut für Handelsforschung (IHF) in Köln hat in seiner neuesten Studie das Kaufverhalten von Konsumenten untersucht. Faire Arbeitsbedingungen,soziale Mindesstandards,Herstellung ohne Kinderarbeit und Umweltverträglichkeit- all dies sind Aspekte auf die viele Konsumenten beim Kauf von Produkten achten. So erachten laut der IHF-Studie 23,9% der Verbraucher diese Aspekte für wichtig,54,5% sogar für sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Nun könnte daraus gefolgert werden,dass die deutschen Verbraucher in großer Mehrheit auf fair produzierte Waren zurückgreifen, die diesen Ansichten entsprechen. Hier aber klafft eine große Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit:Der durchschnittliche Anteil der Konsumausgaben für Schuhe und Bekleidung sinkt beispielsweise kontinuierlich (aktuell 5,3%). Der Preismarkt wächst zu Lasten des Qualitätsmarkts, das Discounterkonzept ist seit mehreren Jahren auf dem Vormarsch. So hat sich der Marktanteil der günstigen Sparte von Textilien seit 2002 auf mittlerweile 12% verdoppelt. Trotz wiederholter öffentlicher Kritik gewinnen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/?do=search&amp;id=Discounter&quot;&gt;Discounter &lt;/a&gt;immer mehr Zulauf und zwar nicht nur durch Kundschaft aus niedrigen Einkommenskreisen. Moralische und ethische Forderungen an die Produktion und den Handel sind die eine Seite, auf der anderen Seite steht das tatsächliche Kaufverhalten dieser Leute im starken Gegensatz dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dorfinfo.de/sundern/nrw-news/detail.php?nr=44311&amp;kategorie=nrw-news&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:50:32 +0200</pubDate>
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    <title>Fair Trade: Grünes Gold in Kolumbien</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2080-Fair-Trade-Gruenes-Gold-in-Kolumbien.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1503 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;74&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Gold_Nugget.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wer schmückt sich nicht gern mit einem guten Gewissen? Erstmals wird in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/kolumbien&quot;&gt;Kolumbien &lt;/a&gt;zertifiziertes Fairtrade-Gold gewaschen. Im Westen Kolumbiens, in Tado, wurde die Organisation &quot;Oro Verde&quot; auf die traditionelle, umweltschonende &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/neu/gold&quot;&gt;Gold&lt;/a&gt;waschpraxis der Einwohner aufmerksam und machte aus dem geschürften Edelmetall eine Marke. Der Verein garantiert höhere Einkommen (2 % über dem Marktwert) und sorgt dafür, dass 13% aus dem Goldverkauf in Entwicklungsprojekte vor Ort fließen. Dies kommt auch anderen Einwohnern zugute: &quot;Viele Menschen profitieren von dem Programm, selbst wenn sie nicht direkt im Geschäft mit Gold sind&quot;, so der Goldwäscher Mosquera. Um Umweltschutzkriterien zu gewährleisten, gibt es regelmäßige Kontrollen des Vereins Asocasan vor Ort: So werden Wassertiere geschützt, der Gebrauch von Quecksilber vermieden und die Böden nach den Grabungen wieder bepflanzt. Fairtrade vergibt nun ihr Logo an Oro Verde und an ein Dutzend vergleichbarer südamerikanischer Initiativen. Der Marktanteil von Fairtrade  Gold soll langfristig global auf 5 % steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1280984022657/Gruenes-Gold-Erstes-Fairtrade-Gold-glaenzt-in-Kolumbien&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:47:29 +0200</pubDate>
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    <title>Realitätsfern und veraltet: Kritik an südafrikanischem Arbeitsministerium</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2081-Realitaetsfern-und-veraltet-Kritik-an-suedafrikanischem-Arbeitsministerium.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:431 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Sdafrika.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Scharfe Kritik seitens der Parlamentsmitglieder musste sich das &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/suedafrika&quot;&gt;südafrikanische&lt;/a&gt; Arbeitsministerium während des letzten Ressorttreffens anhören. Der Ministeriumsdirektor für Arbeitsmarktpolitik, Les Kettledas, sprach von fast 2 Millionen Kindern, die mindestens zwölf Stunden &quot;wirtschaftliche Arbeit&quot; pro Woche verrichten. Die Parlamentsmitglieder werfen dem Ministerium jedoch vor, die realen Ausmaße der ausbeuterischen Kinderarbeit im Land nicht zu kennen. Wieviele Kinder wirklich betroffen sind ist nicht bekannt,da veraltete Statistiken benutzt würden.&lt;br /&gt;
Neue Zielvorgaben für die Abschaffung der Kinderarbeit werden nun benötigt.&lt;br /&gt;
Die Parlamentarierin des African National Congress, Alina Rantsolase, nennt konkrete Probleme: das Wasserholen von sehr weit entferneten Stellen,das es den Kindern nicht erlaubt nach der Schule zu lernen; die fehlende Unterstützung von Kindern,die nach dem Tod der Eltern ihre kleinen Geschwister versorgen müssen sowie die Ausweisproblematik,da diese nicht kostenlos sind und auch Kinder keine Zuschüsse für Ausweise erhalten.&lt;br /&gt;
Dass viele Eltern auch sonntags arbeiten,ist ein weiteres Problem,da die Kinder dann alleine zu Hause sind und die gesamten Haushaltsaufgaben übernehmen müssen.&lt;br /&gt;
Das größte Problem allerdings,so Ministeriumsdirektor Kettledas,seien immer noch die viel zu niedrigen Bußgelder für Kinderarbeit, die die Missetäter sofort wieder zur ausbeuterischen Praxis zurückkehren ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sowetanlive.co.za/news/2010/08/05/mps-criticise-department-over-child-labour&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:36:25 +0200</pubDate>
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    <title>Indische Textilexporter sind &quot;schockiert&quot; über Kinderarbeitsvorwürfe</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Spörer / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1049 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Kinderarbeit ist traurige Realität in &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;Indien&lt;/a&gt;. Insbesondere in der &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/alt/textilien&quot;&gt;Textilindustrie &lt;/a&gt;garantiert ausbeuterische Kinderarbeit Bekleidung zu Dumpingpreisen. Dennoch zeigte sich das Indische Apparel Export Promotion Council (APEC) &quot;schockiert&quot; darüber, dass das Amerikanische Arbeitsministerium Bekleidung aus Indien in die &#039;Executive Order 13126 List&#039; aufnahm, welche Produkte auflistet, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Kinderarbeit stammen. Die Indische Bekleidungslobby hatte &lt;a href=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2006-Indien-versucht-gegen-Kinderarbeitsvorwuerfe-in-Textilindustrie-vorzugehen.html&quot;&gt;in den vergangenen Monaten intensiv versucht diesen Schritt zu verhindern&lt;/a&gt;. Die APEC behauptete, dass die Daten, auf welche das Department of Labor seine Analyse basierte, veraltet seien. Als Konsequenz kündigte die APEC die Einführung eines eigenen Verhaltenskodexes und &quot;unabhängiger&quot; Untersuchungen an. Der Kodex, welcher vorraussichtlich im August veröffentlicht wird, soll den Kleidungsherstellern in einer Reihe von Seminaren nähergebracht werden. Aufgrund der tiefen Verwurzelung von Kinderarbeit in der Indischen Wirtschaft, ist es allerdings mehr als zweifelhaft, ob diese Initiative einen Effekt haben wird und ob die Intention der APEC über eine pure Imagekampagne hinausgeht. Es wird vermutet, dass die getroffenen Maßnahmen im wesentlichen auf die Reevaluierung des &#039;Trafficking Victims Protection Reauthorisation Act&#039;, eine weitere Liste die Kinderarbeit anprangert, abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://economictimes.indiatimes.com/News/News-By-Industry/Cons-Products/Garments-/-Textiles/Indian-apparel-exporters-jittery-over-US-allegations-of-child-labour/articleshow/6207514.cms?curpg=1&quot;&gt;Quelle: Economic Times of India&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:47:19 +0200</pubDate>
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    <title>Ghana will Kinderarbeit auf Kakaoplantagen minimieren</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1506 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Kakao_Schokolade_Bohne.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Nachbesserungen des &quot;Nationalen Programms zur Eliminierung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit auf Kakaoplantagen&quot; (NPECLC) in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/ghana&quot;&gt;Ghana &lt;/a&gt;sollen dazu führen,dass bis Ende des Jahres alle 68 kakaoanpflanzenden Distrikte des Landes mit Maßnahmen erreicht werden.&lt;br /&gt;
Hauptanliegen des Programms ist es, ein auf den lokalen Gemeinden beruhendes Kontrollsystem für Kinderarbeit zu etablieren. Der stellvertretende Minister für Arbeit und soziale Fürsorge, Antwi Boasiako Sekyere verspricht sich von einem solchen Programm, durch eine kontinuierliche Datenerhebung und -auswertung, sowie durch die Berichte der Gemeinden eine langfristige Verhinderung von Kinderarbeit.&lt;br /&gt;
Das Konzept sieht eine gemeinsame Eigentümerschaft der Gemeinden an den Kakaoplantagen vor,sowie nachhaltige Bewirtschaftung und Mitwirkungsmöglichkeiten auf Gemeindeebene. Diese gemeinsame Kontrolle und Bewirtschaftung solle zur Reduzierung von Kinderarbeit führen. &lt;br /&gt;
Die Umsetzung gestaltet sich allerdings schwierig,da bis jetzt fast 80% des Budgets für Unkosten aufgewendet wurden und nur 20% zur tatsächlichen Ausführung des Programms. Abhilfe soll durch striktere Strukturierung geschaffen werden, sprich durch regelmäßige Kommunalversammlungen.&lt;br /&gt;
Stolz ist Boasiako Sekyere jedoch auch auf die Streichung Ghanas in den Bereichen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/neu/kakao&quot;&gt;Kakao&lt;/a&gt; und Bergbau von der US-Liste der Staaten,die Produkte aus Kinderarbeit vertreiben.&lt;br /&gt;
Trotz dieser ersten Früchte der Arbeit muss noch viel getan werden,um die Bedingungen der Kinder weiter zu verbessern,gerade im Fischereisektor liegt noch vieles im Argen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://news.myjoyonline.com/news/201008/50088.asp&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:03:56 +0200</pubDate>
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    <category>afrika</category>
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    <title>Jelly Beans stellen auf Fairtrade Zucker um</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2078-Jelly-Beans-stellen-auf-Fairtrade-Zucker-um.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:444 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;93&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/fairtrade_logo.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die 75-Gramm Packungen der zuckrigen Geleebohnen der Firma Jelly Beans werden ab sofort nur noch mit &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel?s=siegel&quot;&gt;Fairtrade&lt;/a&gt; Zucker hergestellt. Die Geschmacksrichtungen &quot;Gourmet Mix&quot;, &quot;Berry Burst Mix&quot;, &quot;Fruit Cocktail Mix&quot; und &quot;Tropical Bonanza Mix&quot; tragen nun das Fairtrade-Gütesiegel, womit nach Angabe von Jelly Belly Entwicklungsländer unterstützt werden sollen.&lt;br /&gt;
Ob noch weitere Sorten und Packungsgrößen auf Fairtradezucker umgestellt werden sollen,steht allerdings nicht fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.essen-und-trinken.de/news/jelly-beans-mit-fairtrade-zucker-1007247.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jellybeanfactory.com/news.asp?id=19&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:18:45 +0200</pubDate>
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    <category>fair trade</category>
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    <title>Polizei verhindert Kinderhandel in Ghana</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2076-Polizei-verhindert-Kinderhandel-in-Ghana.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexandra Schmitt / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1359 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/150px-Flag_of_Ghana.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In nur einer Woche hat die &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/ghana?s=ghana&quot;&gt;ghanaische &lt;/a&gt;Polizei im Rahmen einer neuen Vorgehensweise gegen Kinderarbeit gleich drei große Fälle von Kinderhandel unterbunden. &lt;br /&gt;
Der Anwalt für Kinderrechte, Bright Appiah, lobt die Zusammenarbeit von Polizei und dem Ministerium für Frauen- und Kinderangelegeneheiten. In zwei Fällen wurden insgesamt 402 Kinder vor dem Verkauf in die Voltaregion und das Assin bewahrt, des weiteren konnten zwei Männer beim versuchten Kinderhandel in den Süden Ghanas verhaftet werden.&lt;br /&gt;
Appiah fordert strengere Gesetze, die klarstellen, was Kinder leisten dürfen und was nicht; gerade im Hinblick auf das Image Ghanas müsse Kinderhandel und -arbeit streng verfolgt werden.&lt;br /&gt;
Interessensgruppen sind nun dazu aufgerufen, sich um das Wohl der abgefangenen Kinder zu kümmern und deren Interessen weiterhin zu vertreten, auch in Zusammenarbeit mit &lt;br /&gt;
im Bereich der Kinderarbeit erfahrenen, internationalen Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://news.myjoyonline.com/news/201008/50045.asp&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:07:09 +0200</pubDate>
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    <category>afrika</category>
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<category>kinderhandel</category>
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    <title>Noch immer durch Kinderhand: Baumwollernte in Usbekistan</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2074-Noch-immer-durch-Kinderhand-Baumwollernte-in-Usbekistan.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1786 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;108&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Baumwolle.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Environmental Justice Foundation gibt an, dass bei der Baumwollernte 2009 in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/usbekistan&quot;&gt;Usbekistan&lt;/a&gt; ca. eine Million Kinder ab zehn Jahre zum Pflücken zwangsverpflichtet wurden. Das Testmagazin Konsument befragte neun Großunternehmen der Textilbranche zur Herkunft der verarbeiteten Baumwolle in Bezug auf mögliche Kinderarbeit. Benetton, Fruit of the Loom und Land&#039;s End gingen nicht auf die Problematik ein; H&amp;M und Nike erklärten, dass sich kinderarbeitsfreie Baumwolle nicht garantieren lasse; C&amp;A gibt an, Verarbeitungbetriebe und Lieferanten zu kontrollieren. Keines der befragten Unternehmen macht auf den Etiketten das Herkunftsland der verarbeiteten &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/alt/baumwolle&quot;&gt;Baumwolle &lt;/a&gt;transparent. Der Ethikexperte des Testmagazins, Peter Blazek, rät: &quot;Für Konsumenten, die ohne Kinderarbeit erzeugte Baumwolle tragen möchten, bleibt der Einkauf bei den ,Großen&#039; der Branche eine unsichere Angelegenheit.&lt;br /&gt;
Lediglich das Fairtrade-Logo bietet Sicherheit und garantiert u.a., dass keine Kinder dafür arbeiten mussten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100730_OTS0033/konsument-erhebung-kinderarbeit-wer-verzichtet-auf-baumwolle-aus-usbekistan&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:34:08 +0200</pubDate>
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    <category>asien</category>
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    <title>USA unterstützt Kampf gegen Kinderarbeit in El Salvador mit 10 Millionen Dollar</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2075-USA-unterstuetzt-Kampf-gegen-Kinderarbeit-in-El-Salvador-mit-10-Millionen-Dollar.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/USA.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Arbeitsministerium der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/nordamerika/usa&quot;&gt;Vereinigten Staaten &lt;/a&gt;hat &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/mittelamerika/el_salvador&quot;&gt;El Salvador&lt;/a&gt; 10 Millionen Dollar für neue Programme zum Kampf gegen Kinderarbeit zur Verfügung gestellt. Damit solle die Kinderarbeit bekämpft und soziale Schutzprogramme geschaffen werden, so der salvadorianische Außenminister Hugo Martinez. &lt;br /&gt;
Die jetzt zur Verfügung gestellte Hilfe soll Kinderarbeit vor allem in den sogenannten Comunidades Solidarias, den am meisten benachteiligten Gemeinschaften, bekämpfen. Das Projekt wird durch  das International &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/ipec&quot;&gt;Program on the Elimination of Child Labor &lt;/a&gt;der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/ilo&quot;&gt;International Labor Organization &lt;/a&gt;(ILO-IPEC) durchgeführt.  &lt;br /&gt;
Die USA sind seit über einem Jahrzehnt im Kampf gegen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; in El Salvador engagiert. Bisher profitierten etwa 38000 Kinder von den Programmen, durch die sie vor der Arbeit auf Zuckerrohr- und Kaffee-Feldern, Austernfischerei und sexueller Ausbeutung geschützt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://latina-press.com/news/37493-usa-unterstuetzen-el-salvador-im-kampf-gegen-die-kinderarbeit/&quot;&gt;USA unterstützen El Salvador im Kampf gegen die Kinderarbeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.islandcrisis.net/2010/07/u-s-contribute-10-million-child-labor-eradication-el-salvador/&quot;&gt;U.S. to contribute $10 million for child labor eradication in El Salvador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:58:16 +0200</pubDate>
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    <category>el salvador</category>
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    <title>Bettelverbot in Wien- weniger Kleinkriminalität, mehr Kinderhandel und Prostitution</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2073-Bettelverbot-in-Wien-weniger-Kleinkriminalitaet,-mehr-Kinderhandel-und-Prostitution.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Paulina Reinartz / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1925 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/120px-Flag_of_Austria.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Seit 1.Juni gilt in Wien das Verbot von gewerbsmäßigem Betteln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit einem 2008 erlassenen Verbot von &lt;a href=&quot;http://http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/zwangsbettelei&quot;&gt;Betteln &lt;/a&gt;mit Kindern ist das Ziel, organisiertes Betteln zu unterbinden.&lt;br /&gt;
Seit dem Erlass gab es zwar in Wien einen starken Rückgang des Bettelns, dafür stiegen die Zahlen in anderen österreichischen Städten jedoch rapide an.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Effekt ist, dass auch der Handel mit vorwiegend osteuropäischen Kindern und deren Prostitution stark anstiegen.&lt;br /&gt;
Organisierten Bettlerbanden drohen hohe Geld- und Gefängnisstrafen, während durch die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Regierungen, vor allem in Rumänien die Dratzieher hinter dem Handel mit Kindern kaum zu fassen sind.&lt;br /&gt;
Auch die Abschiebung rumänischer Kinder ist beinahe unmöglich,da rumänische Hilfsorganisationen, von Österreich unterstützt und mit geschulten Mitarbeitern besetzt, geschlossen, oder die Hilfskräfte durch unqualifizierte, aber parteigetreue Arbeiter ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Die Abschiebung der betroffenen Kinder durch Hilfsorganisationen ist beinahe unmöglich, da sie so kaum dem Kreislauf des Handels und der Prostitution entgehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/583929/index.do?direct=583930&amp;_vl_backlink=/home/index.do&amp;selChannel=474&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>europa</category>
<category>prostitution</category>
<category>rumänien</category>
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    <title>Indien: 10 Kinderarbeiter befreit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2072-Indien-10-Kinderarbeiter-befreit.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/120px-Flag_of_India.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;Indien&lt;/a&gt; wurden erneut innerhalb einer Woche Minderjährige befreit, die in Restaurants und Geschäften unter unwürdigen Bedingungen beschäftigt waren. Die zehn Teenager waren vor einigen Monaten aus ihren Dörfern nach Wadala gebracht worden und mussten 12 bis 15 Stunden am Tag arbeiten, so schildert es ein Mitglied des Befreiungsteams der NGO Balprafulta, die sich vorrangig um Straßenkinder kümmert.&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung wurden die Kinder in einem Heim untergebracht und anschließend dem Child Welfare Committee vorgestellt. Um die Unternehmer bestrafen zu können, muss das exakte Alter der Kinder ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hindustantimes.com/10-child-labourers-rescued-from-hotels-shops/Article1-578223.aspx&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:01:59 +0200</pubDate>
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    <title>Bundeswehr: Ausbildung somalischer Kindersoldaten?</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2071-Bundeswehr-Ausbildung-somalischer-Kindersoldaten.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1937 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/120px-Flag_of_Somalia.svg1.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Bundeswehr beteiligt sich zur Zeit an einer EU-Militärmission, die darauf abzielt, &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/somalia&quot;&gt;Somalias&lt;/a&gt; Übergangsregierung dabei zu unterstützen, Sicherheits- und Ordnungsstandards zu entwickeln. Innerhalb eines Jahres bilden bis zu 20 Bundeswehrsoldaten somalische Rekruten aus. Nachdem bekannt wurde, dass Human Rights Watch und die Vereinten Nationen den Truppen der Übergangsregierung Menschen- und Kriegsvölkerrechtsverletzungen vorwerfen, konnte das Außenministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion hin nicht ausschließen, dass im Zuge der Militärausbildung auch Minderjährige rekrutiert würden. Hinzu käme die Gefahr, dass die frisch Ausgebildeten zu den somalischen Milizen überliefen. Die EU prüft die Rekruten im Vorfeld lediglich auf ihre gesundheitliche Eignung hin, die Verantwortung läge bei der Übergangsregierung. Somalia hat - neben den USA - bisher nicht die &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/uno/kinderrechtskonvention&quot;&gt;Kinderrechtskonventionen&lt;/a&gt; unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2872154_Somalia-Bildet-die-Bundeswehr-Kindersoldaten-aus.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:11:19 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Das Ende der Geduld&quot;: Kirsten Heisigs streitbares Buch</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2070-Das-Ende-der-Geduld-Kirsten-Heisigs-streitbares-Buch.html</link>
            <category>Bücher und Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1420 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/flagge-deutschland.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Werden in Deutschland palästinensische Jugendliche und Kinder als Drogenkuriere missbraucht? Vor Erscheinen des schon jetzt polarisierenden Buches der kürzlich verstorbenen Jugendrichterin Heisig wurden Passagen daraus bereits im &quot;Spiegel&quot; abgedruckt. Sie stellt die These auf, dass in Deutschland ca ein Dutzend arabische Clans mit Tausenden Mitgliedern in kriminell ausgerichteten Strukturen leben, die ihre Kinder den deutschen Behörden entziehen. Diese Kinder wüchsen in ein System hinein, welches Straftaten jeglicher Bandbreite abdecke: von Drogendelikten bis hin zu Mord. Hinzu kommen staatenlose Kinder aus palästinensischen Flüchtlingslagern, die mithilfe der arabischen Drogenmafia in die Bundesrepublik geschleust und durch Landsleute in den Drogenhandel eingewiesen würden. Heisig fordert in ihrem Buch schärfere Einreisekontrollen und geschlossene Einrichtungen, um staatenlose Kinder vor den Gefahren einer dergestalt  organisierten Kriminalität zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2868243_Richterin-Heisigs-Thesen.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
und Süddeutsche Zeitung vom 20. Juli 2010, Panorama: &quot;Abrechnung mit den Clans&quot; 
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    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:43:31 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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<category>flüchtlinge</category>
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    <title>US Regierung gibt neuen Bericht über Kinderarbeit heraus</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andrew Meggs / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:392 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;105&quot; height=&quot;70&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/USA.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die US Arbeitsministerium hat gestern einen neuen Bericht über Länder und Produkte, die vielleicht Kinderarbeit nutzen, herausgegeben.  Es gibt 29 Produkte aus 21 Ländern, die in diesem Bericht aufgeführt sind.  Hier sind ein paar Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/myanmar_burma&quot;&gt;Myanmar&lt;/a&gt;: Bambus-Bohnen-Backsteine-Gummi-Reis-Zuckerrohr-Teak&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/bolivien&quot;&gt;Bolivien&lt;/a&gt;: Zuckerrohr-Paranussen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/nepal&quot;&gt;Nepal&lt;/a&gt;: Backsteine-Teppiche-Steine-Bestickte Textilen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/pakistan&quot;&gt;Pakistan&lt;/a&gt;: Backsteine-Teppiche-Kohle&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/elfenbeinkueste&quot;&gt;Elfenbeinküste&lt;/a&gt;: Kakao-Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/nigeria&quot;&gt;Nigeria&lt;/a&gt;: Granit-Kies&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/china&quot;&gt;China&lt;/a&gt;: Backsteine-Baumwolle-Spielzeuge-Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;Indien&lt;/a&gt;: Backsteine-Baumwollsamen-Bestickte Textilen-Steine-Reis-Kleidung&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/afrika/burkina_faso&quot;&gt;Burkina Faso&lt;/a&gt;: Gold-Baumwolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zieldatum für die Beseitigung der meisten Kinderarbeit in der Welt ist 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://news.suite101.com/article.cfm/new-list-of-country-and-products-that-may-use-child-labor-is-out-a263527&quot;&gt;New List of Country and Products that May Use Child Labor Is Out&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Liste: &lt;a href=&quot;http://www.dol.gov/ilab/programs/ocft/pdf/2009tvpra.pdf&quot;&gt;Kinderarbeitliste&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:00:33 +0200</pubDate>
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    <title>21 Kinder in Indien gerettet</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2069-21-Kinder-in-Indien-gerettet.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1049 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In Mumbay wurden innerhalb von 24 Stunden  21 Kinder von der Polizei aus Zwangsarbeit befreit. In einer ersten Aktion wurden 11 Jungen aus einer Bäckerei gerettet und in eine Einrichtung für Kinder gebracht. In einer zweiten Aktion wurden 10 Jungen, die in Restaurants in der Nähe eines Bahnhofs arbeiteten, von der Polizei und Mitarbeitern einer NGO gerettet. Die Polizei versucht jetzt, das exakte Alter der Kinder durch medizinische Untersuchungen festzustellen. Nur wenn die Kinder jünger als 14 Jahre sind, kann Anklage gegen die Arbeitgeber erhoben werden. Bisher gab es noch keine Festnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a href=&quot;http://timesofindia.indiatimes.com/city/mumbai/21-child-labourers-rescued/articleshow/6193490.cms&quot;&gt;21 child labourers rescued&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:59:05 +0200</pubDate>
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    <category>asien</category>
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    <title>USA vermelden deutlichen Rückgang von Kinderarbeit in der indischen Teppichindustrie</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1691 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;62&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Teppich_CIMG0683.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/nordamerika/usa&quot;&gt;US&lt;/a&gt;- Arbeitsministerium hat einen deutlichen Rückgang von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;indischen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/alt/teppiche&quot;&gt;Teppichindustrie&lt;/a&gt; festgestellt.  Daher müssen die föderalen Beschaffungsämter nun nicht mehr garantieren, dass die Produkte frei von Kinderarbeit sind. Der Rückgang der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; wurde aufgrund von Informationen über die Überwachung registrierter Webstühle festgestellt. Das Ministerium stellte aber klar, dass eine endgültige Entscheidung darüber, für Teppiche keine Garantie mehr zu verlangen, erst dann getroffen werde, wenn auch detaillierte Informationen über &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; und Zwangsarbeit an unregistrierten Webstühlen vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://sify.com/news/us-sees-big-drop-in-child-labour-use-by-indian-carpet-makers-news-international-khunacfgihg.html&quot;&gt;US sees big drop in child labour use by Indian carpet-makers &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:03:40 +0200</pubDate>
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    <category>asien</category>
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    <title>ECPAT sammelt Unterschriften gegen Kinderhandel</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2066-ECPAT-sammelt-Unterschriften-gegen-Kinderhandel.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1936 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;88&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/120px-Children_in_India_3.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Um eine Petition gegen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/kinderhandel&quot;&gt;Kinderhandel&lt;/a&gt; zu erreichen, hat das Netzwerk ECPAT eine Protesttour durch 11 deutsche Städte gestartet. &quot;Mit der Petition fordern wir die Bundesregierung und -länder dazu auf, Opfer von Kinderhandel kindgerecht zu unterstützen und gleichzeitig ein nationales Meldesystem aufzubauen&quot;, so Mechthild Mauerer, ECPAT-Geschäftsführerin. Die Unterschriften sollen im kommenden Jahr den Vereinten Nationen übergeben werden. Angestrebt werden auch gezielte Qualifizierungen von Polizisten und Mitarbeitern in Jugend- und Ausländerbehörden. ECPAT Deutschland, 2001 gegründet, hat es sich zum Ziel gesetzt, sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen durch &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/kinderpornographie?s=kinderpornografie&quot;&gt;Pornografie&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/neu/prostitution&quot;&gt;Prostitution&lt;/a&gt; und Menschenhandel zu bekämpfen. Die Organisation wird durch 29 unabhängige Einrichtungen unterstützt, darunter missio. In 66 Ländern gibt es vergleichbare Aktionen gegen sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.domradio.de/aktuell/65799/fuer-ein-nationales-meldesystem.html&quot;&gt;Link zum artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild: Thomas Schoch 
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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:35:20 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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    <title>8 Kinder in Malaysia vor Menschenhändlern gerettet</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2065-8-Kinder-in-Malaysia-vor-Menschenhaendlern-gerettet.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1167 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;55&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/150px-Flag_of_Malaysia.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/malaysia&quot;&gt;Malaysia &lt;/a&gt;wurden 8 Kinder aus den Fängen von Menschenhändlern gerettet. Drei der Kinder waren Babys, das Jüngste erst 23 Tage alt. Insgesamt wurden 16 Personen festgenommen. Eine indonesische Frau wurde überführt, als sie ein Baby an eine Zivilpolizistin verkaufen wollte. In einer späteren Aktion wurden dann noch weitere Kinder gerettet. Ein Sprecher der malaysischen Polizei kündigte an, dass es wahrscheinlich eine Zusammenarbeit von malaysischen und indonesischen Behörden im Laufe der weiteren Untersuchungen geben werde. Es ist bereits der zweite große Erfolg der malaysichen Behörden im Kampf gegen Kinderhandel in weniger als einem Jahr. Der Menschenhandelsring arbeitete damit, jungen Frauen eine Abtreibung auszureden und  ihnen stattdessen die Kinder nach der Geburt abzukaufen. Kinderhandel ist also nicht nur die Folge von Armut, sondern auch von Mängeln in den Rechten, dem Selbstbewusstsein und der Gesundheitsversorgung von Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.soschildrensvillages.ca/News/News/child-charity-news/Pages/Malaysia-Child-Trafficking-291.aspx&quot;&gt;Eight Children Rescued from Traffickers &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:23:51 +0200</pubDate>
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    <title>Augsburg wird &quot;Fairtrade Stadt&quot;</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2064-Augsburg-wird-Fairtrade-Stadt.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1933 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;97&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/logo_transfair.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Augsburg wird als erste bayrische Großstadt Fairtrade Stadt.  Die Organisation Transfair verleiht die Auszeichnung am Samstag im Rahmen eines Festaktes auf  dem Rathausplatz. Damit gehört Augsburg zu den über 800 Fairtrade-Städten weltweit. In Augsburg gibt es in über 80 Geschäften und 28 Gaststätten fair gehandelte Produkte zu kaufen, außerdem setzen sich 18 Schulen, 30 Kirchengemeinden und acht Vereine für fairen Handel ein. Der Augsburger Stadtrat hatte im Februar den Beschluss gefasst, dass man Fairtrade werden wolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mainpost.de/lokales/bayern/kurz-buendig-Augsburg-bekommt-den-Titel-bdquo-Fairtrade-Stadt-ldquo-;art16683,5653792&quot;&gt;Augsburg bekommt den Titel Fairtrade Stadt&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:55:30 +0200</pubDate>
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    <title>US-Show wegen Kinderarbeit unter Verdacht</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2063-US-Show-wegen-Kinderarbeit-unter-Verdacht.html</link>
            <category>Presse und Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:392 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;105&quot; height=&quot;70&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/USA.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Justizbehören von Pennsylvania haben Ermittlungen gegen die Reality-Show Kate plus 8 des &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/nordamerika/usa&quot;&gt;amerikanischen&lt;/a&gt; Senders TLC wegen Verdachts auf &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; aufgenommen. Die Reality-Show zeigt das Leben von TV-Star Kate Gosselin und ihren 8 Kindern, darunter Sechslinge im Alter von sechs Jahren.  Nach dem Gesetz dürfen Kinder unter sieben Jahren zwar in Filmen mitspielen, nicht aber im Fernsehen auftreten. Danach dürften die Sechslinge also nicht mehr in der Show auftreten. Wie es mit Kate plus 8 weitergeht ist daher im Moment unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a href=&quot;http://www.examiner.com/x-27339-Cincinnati-Pop-Culture-Examiner~y2010m7d14-Kate-Gosselin-and-TLC-have-they-been-breaking-the-child-labor-laws-video&quot;&gt;Kate Gosselin and TLC have they been breaking the child labor laws?&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:35:51 +0200</pubDate>
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    <title>BKA: Löschen von kinderpornografischen Seiten ineffektiv</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2062-BKA-Loeschen-von-kinderpornografischen-Seiten-ineffektiv.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1780 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;88&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Pornographie_Prostitution_.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In einer internen Studie des BKA für das erste Halbjahr 2010 heißt es: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/kinderpornographie?s=kinderpornografie&quot;&gt;Kinderpornografische&lt;/a&gt; Webseiten bleiben trotz aller Löschungsbemühungen eine zu lange Zeit abrufbar.&quot; Selbst nach einer Woche können solche Seiten per Mausklick auf den Computer geladen werden. Das Erschreckende: Bis zur kompletten Löschung gibt es der Untersuchung zufolge &quot;immense Zugriffszahlen&quot;. Deshalb plädiert BKA-Präsident Jörg Ziercke für die Seitensperrung, zumal die Produzenten häufig über Kopien des Materials verfügen. Auch der Innenausschussvorsitzende im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU) fordert:  &quot;Wenn man aber nicht löschen kann, muss man wenigstens den Zugang durch Internetsperren erschweren. Dafür plädiert die Union energisch.&quot; Sie stößt dabei aber weiterhin auf heftigen Widerstand seitens der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/politik/article8472507/BKA-kann-Kinderpornografie-nicht-loeschen.html&quot;&gt;Link zum Artikel in welt online&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:04:43 +0200</pubDate>
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    <title>Härtere Strafen für Kinderarbeit in den USA</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/USA.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/nordamerika/usa&quot;&gt;amerikanische &lt;/a&gt;Arbeitsministerium hat die Bußgelder für Arbeitgeber,  die illegal Kinder beschäftigen drastisch erhöht. Nach der neuen Strafregelung müssen die Arbeitgeber bis zu 6000 $ pro Kind bezahlen, wenn sie Kinder zwischen 12 und 13 beschäftigen. Unter bestimmten Umständen können die Bußgelder sogar bis zu 11000$ betragen. Die neue Regelung wird zum 19. Juli in Kraft treten und betrifft arbeitende Jugendliche im kommerziellen Sektor. Neue Regelungen für &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/neu/landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt; sind in Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/39135/&quot;&gt;Government Increases Child Labor Fines &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:31:04 +0200</pubDate>
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    <title>Human Rights Watch dokumentiert Kinderarbeit auf kasachischen Tabakplantagen</title>
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    Auf &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/kasachstan&quot;&gt;kasachischen &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/tabak&quot;&gt;Tabak&lt;/a&gt;plantagen, die für das Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste/philip_morris&quot;&gt;Philip &lt;!-- s9ymdb:1696 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Tabak_Zigaretten_CIMG0646.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Morris International&lt;/a&gt; produzieren, ist es Human Rights Watch zufolge zu zahlreichen Fällen von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; sowie zu Zwangsarbeit und Ausbeutung von Wanderarbeitern gekommen. So wurde davon berichtet, dass einige Arbeitgeber die Pässe der Wanderarbeiter einbehielten, ihnen keine schriftlichen Verträge gaben und sie nicht regelmäßig entlohnten. Außerdem arbeiteten bereits zehnjährige Kinder auf den &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/tabak&quot;&gt;Tabak&lt;/a&gt;plantagen, obwohl diese Arbeit gerade für Kinder sehr gefährlich ist. Human Rights Watch dokumentierte für das Jahr 2009 insgesamt 72 Fälle von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit &lt;/a&gt;auf den &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/tabak&quot;&gt;Tabak&lt;/a&gt;plantagen. Die Arbeit auf den &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/tabak&quot;&gt;Tabak&lt;/a&gt;plantagen gilt Experten zufolge als eine der schlimmsten Formen von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt;, bei der Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht eingesetzt werden sollen, da sie beim Umgang mit Rohtabak und Pestiziden besonders hohen Risiken ausgesetzt sind. Die Kinder verrichten über Monate hinweg schwere körperliche Arbeit und werden hohen Nikotinmengen ausgesetzt. Außerdem fehlen die Kinder durch die Arbeit auf den Plantagen jedes Jahr mehrere Monate in der Schule.&lt;br /&gt;
Nachdem Human Rights Watch den Bericht Philip Morris International vorlegte, versprach das Unternehmen, 2010 eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen, um Missbrauch zu verhindern und zu beseitigen. Dies kann nach Ansicht von Human Rights Watch allerdings nur durch regelmäßige, unabhängige Kontrollen  und anhaltende Bemühungen gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hrw.org/de/news/2010/07/14/kasachstan-wanderarbeiter-auf-tabakplantagen-betrogen-und-ausgebeutet&quot;&gt;Kasachstan: Wanderarbeiter auf Tabakplantagen betrogen und ausgebeutet&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:24:39 +0200</pubDate>
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    <title>Kritischer Blick auf Firmen und NGOs</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2059-Kritischer-Blick-auf-Firmen-und-NGOs.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Spörer / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1506 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Kakao_Schokolade_Bohne.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ein &lt;a href=&quot;http://www.triplepundit.com/2010/07/a-view-from-britain-greenwashing-profiteers/&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;auf triplepundit.com behandelt die Zusammenarbeit zwischen Britischen Konzernen und den Organisationen &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/transfair&quot;&gt;Fairtrade &lt;/a&gt;und der &lt;a href=&quot;http://aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/rainforest_alliance&quot;&gt;Rainforest Alliance&lt;/a&gt;. Der Artikel kritisiert, dass die Kooperation häufig eher ein &quot;greenwashing&quot; darstellt, als ein ehrlicher Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen. Obwohl Fairtrade im Allgemeinen für bessere Arbeitsbedingungen steht, sind diese nicht garantiert. Ein investigativer Bericht von BBC hat kürzlich die katastrophalen Arbeitsbedingungen auf Kakaoplantagen in Ghana öffentlich gemacht, von denen Nestlé nachweislich seinen Fairtrade Kakao bezieht. Dort wird Kakao häufig von Kindern gepflückt, die nur 6 oder 7 Jahre alt sind, teilweise wurden sie verschleppt und erhalten keinen Lohn. Der Bericht räumt ein, dass die Kakaoplantagen in Ghana nur schwer zu kontrollieren sind, da Kakao nicht, wie häufig angenommen, auf ordentlichen Plantagen wächst, sondern im tiefen Jungle. Dennoch ist Kinderarbeit ein Problem, welches den großen Konzernen mit Sicherheit bekannt ist, denn viele millionen Dollar jährlich werden in Lobbyverbände wie die International Cocoa Initiative und die World Cocoa Foundation investiert, um Anschuldigungen der Kinderarbeit zu entkräften. Auf der anderen Seite benutzen Firmen in Werbekampagnen gezielt einzelne Arbeiter als Beispiele für gute Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern, ein Vorgehen welches triplepundit als heuchlerisch bezeichnet. 
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    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neuer Kurzflim über Kinderarbeit in Indien</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2058-Neuer-Kurzflim-ueber-Kinderarbeit-in-Indien.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1049 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien&quot;&gt;Indien&lt;/a&gt; ist ein neuer Kurzfilm vorgestellt worden, der das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bildung für Kinder fördern soll. Der viereinhalb Minuten lange Film wurde von dem bekannten Werbespezialisten Dorai Swamy produziert und zeigt die Lebensbedingungen von Kindern ohne Schulbildung, die auf Farmen, als Mechaniker, Diener oder Hotelarbeiter arbeiten. Er möchte damit  auch zeigen, dass &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; oft eine Folge von mangelnder Schulbildung ist. Die Menschenrechtskommission von Hyderabat stellte den Film mit dem Titel `Bhavi Bharata Bhagya Vidhatalu am Montag vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://expressbuzz.com/cities/hyderabad/depicting-the-plight-of-streetchildren/189371.html&quot;&gt;&quot;Depicting the plight of streetchildren&quot;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:28:23 +0200</pubDate>
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    <title>Fairer Mineralienhandel in Ludwigsburg</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2056-Fairer-Mineralienhandel-in-Ludwigsburg.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseanzeiger.de/meldungen/handel-wirtschaft/365616.php&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:25:42 +0200</pubDate>
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    <title>Trinken hilft: Neue Lifestylelimonade in Fairtrade-Qualität</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2055-Trinken-hilft-Neue-Lifestylelimonade-in-Fairtrade-Qualitaet.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1935 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/120px-Lime_Blossom1.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Seit Juli 2009 erobert eine neue Lifestyle-Limonade die Republik. Mit den Slogans :&quot;Trinken hilft&quot; und &quot;Halb Limonade, halb Entwicklungshilfe&quot;, unterstützt LemonAid zwei Kleinbauernkooperativen in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/brasilien&quot;&gt;Brasilien&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/paraguay&quot;&gt;Paraguay&lt;/a&gt;. Die ceveren Erfinder der Marke, die Jungunternehmer Bethke und Berndt bieten einen biologischen Limettendirektsaft, abgerundet durch fair gehandelten Rohrzucker und Bio-Minze in edel und modern gestalteten Flaschen an. Kaufen kann man LemonAid in ausgewählten Läden und Szenekneipen. Das Produkt soll nicht zur Massenware verkommen, aber junge Konsumenten auch wegen seines guten Geschmacks und seiner Aufmachung dazu animieren, den fairen Handel zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8421508/Nachhaltige-Erfrischung-aus-der-Flasche.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lemon-aid.de/flash.html?lang=de&quot;&gt;Link zur Homepage von LemonAid&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:26:02 +0200</pubDate>
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    <title>Bundesrat für  internationale Verbesserung des Kinderschutzes</title>
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            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1676 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/Deutschland_DSC03313.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In ihrer Plenarsitzung am 9. Juli haben die Länder die Bundesregierung angehalten, sich international stärker für eine Umsetzung des Verbots der schlimmsten Formen von &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; einzusetzen. Die Bundesregierung soll prüfen, inwieweit auf Ebene der WTO künftig Maßnahmen zum Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit getroffen werden können. Außerdem solle geprüft werden, ob &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/europa/deutschland&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt; spezielle Sozialprogramme in den betroffenen Ländern unterstützen könne. Der Bundesrat verwies beispielhaft auf Programme in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/mittelamerika/mexiko&quot;&gt;Mexiko&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/suedamerika/brasilien&quot;&gt;Brasilien&lt;/a&gt;, bei denen armen Familien Geldleistungen gewährt werden, die an den Schulbesuch der Kinder geknüpft sind. Der Bundesrat wies darauf hin, dass nach Schätzungen der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/ilo&quot;&gt;Internationalen Arbeitsorganisation &lt;/a&gt;der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/uno?s=vereinten%20nationen&quot;&gt;Vereinten Nationen&lt;/a&gt; weltweit immer noch 165 Millionen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren unter ausbeuterischen und sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lexisnexis.de/rechtsnews/bundesrat-will-kinderschutz-international-verbessern-184140&quot;&gt;Bundesrat will Kinderschutz international verbessern&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:09:48 +0200</pubDate>
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    <category>brasilien</category>
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    <title>Drogenprobleme in Fidschi</title>
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            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andrew Meggs / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:968 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;55&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/120px-Flag_of_Fiji.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/australien_ozeanien/fidschi?s=fiji&quot;&gt;Fidschi&lt;/a&gt; hat laut eines neuen Berichts ein Problem mit Kinderdrogenkurieren.  Drogenanbau und -verkauf ist jetzt auf den Fidschis mehr  als eine Familienangelegenheit, weil die Kinder  nicht nur Drogenkuriere sind, sondern auch im Drogenanbau und -vertrieb beteiligt sind. Die Polizei sagt auch, dass Kinder in der Grundschule und im Gymnasium Drogenkonsumenten sind, und dass selbst Vorschüler schon Drogenkuriere sind.  Die Polizei sagt, dass alle 14 Provinzen von Fidschi  Drogenprobleme haben, und dass es immer schlechter wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:  &lt;a href=&quot;http://www.fijitimes.com/story.aspx?id=151402&quot;&gt;Kids are drug mules&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:44:49 +0200</pubDate>
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    <category>australien</category>
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    <title>Gesetze verhindern Kinderarbeit in Indien nicht</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2053-Gesetze-verhindern-Kinderarbeit-in-Indien-nicht.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Spörer / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1713 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;104&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Steine_CIMG0614.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Kinderarbeit in Indischen Minen ist mitlerweile ein bekanntes Phänomen. Besonders in dem Bundesstaat Megalahya, der sich für einen Großteil der Indischen Stein- und Kohleproduktion verantwortlich zeichnet ist, werden die Steine häufig immernoch von Kinderarbeitern abgebaut. Obwohl Kinderarbeit in Indien verboten ist, ist die Durchsetzung der Gesetzte sehr schwierig, da die politische Posten zu einem Großteil von den machtvollen Minenbesitzern gehalten werden, die natürlich nur ein begrenztes Interesse daran haben sich selbst ihrer unschlagbar kostengünstigen Arbeitskräfte zu berauben. Die Arbeit von Kindern, Frauen und Wanderarbeitern ist deutlich preiswerter als der Einsatz von Maschinen, weswegen die Arbeiter mit nur minimaler Ausrüstung und häufig komplett fehlenden Sicherheitsmaßnahmen in den Steinbrüchen und Kohleminen zu tausenden arbeiten. Aufgrund der harten und gefährlichen Arbeit und des Fehlens medizinischer Versorgung in den Abbaugebieten sind schwere Verletzungen und sogar Todesfälle keine Seltenheit. Auch chronische Krankheiten (Staublunge) sind sehr weit verbreitet. Die in Shilong, der Hauptstadt des Bundesstaates Megalahya beheimatete NGO Impulse Network, welche sich für die Rechte von Kinderarbeitern in Indischen Steinbrüchen einsetzt, berichtet, dass allein in Meghalaya rund 70.000 Kinder in den Steinbrüchen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2010/jul/06/india-child-labour-mining-coal&quot;&gt;Originalartikel im Englischen Guardian&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:43:34 +0200</pubDate>
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    <category>asien</category>
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    <title>Jack Wolfskin tritt der Fair Wear Foundation bei</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2052-Jack-Wolfskin-tritt-der-Fair-Wear-Foundation-bei.html</link>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Janik Stövhase / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1756 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Produktfotos/Mode_Textilien_DSC03296.thumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Seit dem 1. Juli ist Jack Wolfskin Mitglied in der Fair Wear Foundation (FWF). Diese Organisation hat das Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie zu verbessern. &lt;br /&gt;
Durch den Beitritt ist Jack Wolfskin nun an den Arbeitsverhaltenskodex der FWF gebunden. Dieser enthält Punkte wie freiwillige Beschäftigungsverhältnisse, keine Diskriminierungen, keine &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt;, die Auszahlung von existenzsichernden Löhnen  sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel:&lt;a href=&quot;http://www.franchiseportal.de/franchise-franchising/Article/ID/51/Session/1-ai7bwP5t-0-IP/guidObject/003063-20100708-215912-01/Franchise_System_Jack_Wolfskin_wird_Mitglied_bei_der_Fear_Wear_Foundation_.htm&quot;&gt;Franchise-System Jack Wolfskin wird Mitglied bei der Fear Wear Foundation &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:54:44 +0200</pubDate>
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    <category>kleidung</category>
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    <title>Deutschland will 5000 Roma-Kinder abschieben</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/2050-Deutschland-will-5000-Roma-Kinder-abschieben.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kristin Schall / EarthLink)</author>
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&lt;p&gt;Link zum Artikel:&amp;#160; &lt;a href=&quot;http://www.unicef.de/roma-studie-2010.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kinder ohne Chance&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:18:41 +0200</pubDate>
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