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    <title>Aktiv gegen Kinderarbeit</title>
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    <description>Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit</description>
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    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:34:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aktiv gegen Kinderarbeit - Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit</title>
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    <title>Salzgitter will auf Produkte aus Kinderarbeit verzichten</title>
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            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Maier / EarthLink)</author>
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&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.salzgitter.de/rathaus/presse_news/2010/126010100000056312.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gegen Produkte aus Kinderarbeit&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:35:03 +0100</pubDate>
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    <title>Chinesische Firma darf WM Maskottchen weiterproduzieren</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    &lt;!-- s9ymdb:1349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/flagge_Suedafrika.thumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Maskottchen  zur FIFA WM 2010 sollte von einer Firma in Shanghai Produziert werden. Nachdem jedoch Berichte über die dortigen miserablen Arbeitsbedingungen, unter anderem soll man dort auf &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; zurückgegriffen haben, bekannt wurden, entzog man dem Unternehmen die Lizenz wieder. Der Weltverband inspizierte daraufhin die Fabrik. Seitdem wurden dort einige Verbesserungen vorgenommen, sodass weiterproduziert werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Meldung:&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2010/03-11/002.php&quot;&gt;Fussball: Beste Fabriken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:59:46 +0100</pubDate>
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    <title>Arbeitende Kinder achten - Ausbeuterische Kinderarbeit ächten</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1830-Arbeitende-Kinder-achten-Ausbeuterische-Kinderarbeit-aechten.html</link>
            <category>Aktionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Maier / EarthLink)</author>
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&lt;br /&gt;
Link zur Veranstaltungsseite: &lt;a href=&quot;http://www.dortmund-initiativ.de/termine/arbeitende-kinder-achten-ausbeuterische-kinderarbeit-aechten/&quot;&gt;Arbeitende Kinder achten - Kinderarbeit ächten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:18:10 +0100</pubDate>
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    <category>recht</category>
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    <title>Kreistag Uelzen vertagt Entscheidung</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1829-Kreistag-Uelzen-vertagt-Entscheidung.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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&lt;br /&gt;
Link zur Stellungnahme der Verwaltung:&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/_media/deutschland/ablehnung-uelzen-landkreis.pdf&quot;&gt;Vorlage Nr. 2010/028&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:57:02 +0100</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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    <title>Bad Bevensen will sichergehen keine Produkte aus Kinderarbeit mehr zu beziehen</title>
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            <category>Politik</category>
    
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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:28:59 +0100</pubDate>
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    <title>Gemeinde Kammerstein schließt sich dem Bündnis gegen Kinderarbeit an.</title>
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            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Maier / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1343 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;93&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Wappen_von_Kammerstein.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Gemeinde Kammerstein hat beschlossen ihre Vergabepraxis so zu ändern, dass keine Produkte aus &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kinderarbeit&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt; mehr gekauft werden. Dabei wird nun darauf geachtet, ob Waren ein Siegel wie zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/transfair?s=transfair&quot;&gt;TransFair&lt;/a&gt; tragen und die Lieferanten versichern, dass ihre Produkte nicht aus Kinderarbeit stammen. Außerdem will man die Bürger und Bürgerinnen aktiv über die Problematik informieren und die Gemeinde als &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/material/newsletter/kommunen/fairtrade_town?s=fairtrade%20gemeinde&quot;&gt;Fairtrade Gemeinde&lt;/a&gt; anmelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Gemeinde dem »Energiebündel Roth-Schwabach e.V.» beigetreten, mit dem Ziel den Landkreis Roth und die Stadt Schwabach energieautark zu machen, um so eine Umweltfreundlichere Energiepolitik betreiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.schwabacher-tagblatt.de/artikel.asp?art=1186887&amp;kat=24&quot; title=&quot;Nein zu Kinderarbeit&quot;&gt;&quot;Nein zu Kinderarbeit Gemeinde Kammerstein schließt sich Bündnis an&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:07:31 +0100</pubDate>
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    <title>Nachhaltiger Kaffee bei Tchibo und Starbucks</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1342 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;97&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/logo_transfair.thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Kaffee genießen und dabei Gutes tun: Der Kaffeeröster Tchibo schenkt ab sofort ausschließlich nachhaltig erzeugten &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/kaffee&quot;&gt;Kaffee&lt;/a&gt; aus. Zu den seit 2008 auf Fairtradeproduktion umgestellten Kaffeespezialitäten und Espressoerzeugnissen gesellt sich neu der Caffè Crema. Tchibos klassischer Filterkaffee stammt von nun an von Kaffeefarmen, die durch die Rainforest Alliance zertifiziert sind. Wesentliche Anliegen des Kaffeerösters sind die Sicherung von Ressourcen, Umweltschutz und die Verbesserung der sozialen Bedingungen in den Produktionsländern. Tchibo hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: 2015 soll jede vierte Bohne aus verantwortlichem Anbau stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Starbucks stellt auf &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/sozialstandards/siegel?s=fair%20trade&quot;&gt;Fairtrade&lt;/a&gt;-Erzeugnisse um: Ab sofort bietet die Kaffeekette europaweit nur noch zertifizierte Espressogetränke an. Der Kaffeeriese verpflichtet sich durch seine Kooperation zu nachhaltig produziertem und gehandeltem Kaffee: &quot;Starbucks setzt neue Maßstäbe in der Kaffeeindustrie, indem es seine globale Größe dazu einsetzt, Gutes zu tun. So wird die Reichweite von Fairtrade vergrößert und der Einfluss auf zehntausende Bauern, die das Herz des Fairtrade Systems bilden, verstärkt.&quot;, so Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.about-drinks.com/en/news/00010547.html&quot;&gt;Link zum Artikel (Tchibo)&lt;&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/66650/1570564/starbucks_coffee_deutschland_gmbh&quot;&gt;Link zum Artikel (Starbucks)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:04 +0100</pubDate>
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    <title>Indischer Staatsminister für Arbeit und Erwerbstätigkeit: &quot;Verbot von Kinderarbeit wird Familien in tiefere Armut stürzen.&quot;</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1825-Indischer-Staatsminister-fuer-Arbeit-und-Erwerbstaetigkeit-Verbot-von-Kinderarbeit-wird-Familien-in-tiefere-Armut-stuerzen..html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Treml / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1049 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/flagge_indien_001.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der indische Staatsminister für Arbeit und Erwerbstätigkeit, Harish Rawat, lies heute verlauten, dass ein allgemeines und striktes Verbot von Kinderarbeit in Indien die Familien betroffener Kinder in zusätzliche Armut stürzen würde.&lt;br /&gt;
Rawat zufolge seien die zwei diesbezüglich wichtigsten Konventionen der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) aufgrund der in Indien &#039;einzigartigen sozioökonomischen Bedingungen&#039; bisher nicht unterzeichnet worden. Namentlich sind dies zum einen Konvention Nr.182 zur ausdrücklichen Eliminierung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit und zum anderen Konvention Nr.138 zur Einführung eines Mindestalters für erwerbsmäßige Beschäftigung von 18 Jahren. &lt;br /&gt;
Nichtsdestoweniger ist die indische Regierung bemüht, beide Konventionen umzusetzen. Zu diesem Zweck ist jüngst eine eigene Arbeitsgruppe ins Leben gerufen worden, um zwischen verschiedenen relevanten Akteuren zu vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://beta.thehindu.com/news/article217987.ece&quot;&gt;Link zum Atikel von &quot;The Hindu&quot; (auf Englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>afrika</category>
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    <title>CDA: Aufforderung zum Waren- Boykott</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1824-CDA-Aufforderung-zum-Waren-Boykott.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Monika Wagner / EarthLink)</author>
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    Die christlich- demokratische Arbeitnehmerschaft im Ennepe- Ruhr- Kreis setzt im Kampf gegen Kinderarbeit ein Zeichen. &lt;br /&gt;
Der Vorsitzende Hugo Frohn fordert alle Mitbürger zum Kauf- Boykott von Waren aus Kinderarbeit auf, denn so Frohn: Kinderarbeit ist ein schrecklicher Skandal. Als Verbraucher müssen wir uns in unserer Stadt und unserem Ortsteil engagieren und dagegen angehen, indem wir bestimmte Produkte boykottieren.&lt;br /&gt;
Neben den Bürgern sind aber auch die Städte im Kreis selbst darum gebeten worden, ihr Beschaffungswesen zu überprüfen und die Veträge aufzulösen, die die Lieferung von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit beinhalten. &lt;br /&gt;
Ziel ist es, dass zukünftig Produkte, die von Kinderhand gefertigt wurden, in den Städten des Kreises nicht mehr angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Kampf-gegen-Kinderarbeit-id2685481.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:00:33 +0100</pubDate>
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    <category>bürger</category>
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    <title>Jemen: Workshop gegen Kinderarbeit</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1823-Jemen-Workshop-gegen-Kinderarbeit.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nikoleta Schwachulla / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/120px-Flag_of_Yemen.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Am gestrigen Sonntag begann in San&#039;a, der Hauptstadt des &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/jemen&quot;&gt;Jemen&lt;/a&gt;, ein fünftägiger Workshop, der darauf abzielt, ausgewählte Inspektoren zu Gesundheits- und Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Kinderarbeit aufzuklären und sie bei ihrer Feldarbeit in den betroffenen Regionen zu unterstützen. Organisiert wird der Workshop vom Ministerium für Soziale Angelegenheiten und Arbeit in Zusammenarbeit mit der &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/organisationen/ilo&quot;&gt;ILO&lt;/a&gt;. Den Teilnehmern wurde eine Liste mit Beschäftigungen ausgeteilt, die Kinder nicht ausführen dürfen. Dieser Workshop ist Teil eines nationalen Programms und eine weitere Intervention der Regierung, die institutionelle Seite im Kampf gegen Kinderarbeit zu stärken. Der nationale ILO-Repräsentant, Raidan Al-Saqqaf, gab an, dass die Organisation seit 2000 in Zusammenarbeit mit sozialen Partnern und der Regierung vor Ort präsent sei: &quot;[...] Wir sehen einer weiteren Kooperation in der Zukunft entgegen, um ehrliche Arbeit für alle zu ermöglichen.&quot;&lt;br /&gt;
Offiziellen Schätzungen zufolge arbeiten 420.000 Kinder im Jemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sabanews.net/en/news207987.htm&quot;&gt;Link zum Artikel (englisch)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:34:05 +0100</pubDate>
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    <category>asien</category>
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    <title>IRC verstärkt Bemühungen im Kampf gegen Kinderarbeit im Norden Ugandas</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1822-IRC-verstaerkt-Bemuehungen-im-Kampf-gegen-Kinderarbeit-im-Norden-Ugandas.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Wanninger / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1326 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/800px-Flag_of_Uganda.svg1.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Internationale Rescue Committee (IRC) baut auf seinen kürzlichen Erfolg im Kampf gegen Kinderarbeit im Norden Ugandas. Das IRC startet ein neues Programm, um gegen die Armut vorzugehen, die viele Familien zwingt, ihre Kinder arbeiten zu schicken. Dabei sollen zusammen mit lokalen Beamten 60 neue Spar- und Kreditverbände geschaffen werden. Somit soll armen Familien die Möglichkeit gegeben werden, sich finanziell beraten zu lassen und Kredite zu niedrigen Zinsraten aufzunehmen. Diese Spar- und Kreditverbände werden jeweils einzelnen Dörfern angegliedert. &lt;br /&gt;
Durch den sich lange hinziehenden Bürgerkrieg im Norden des Landes sind viele Familien in starke Armut geraten und hatten somit keine andere Wahl, als ihre Kinder zum Arbeiten zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.alertnet.org/thenews/fromthefield/220270/126776644394.htm&quot;&gt;Link zum Artikel auf Englisch&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:14:29 +0100</pubDate>
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    <category>afrika</category>
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    <title>Landkreis Demmin prüft Vorlage</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1821-Landkreis-Demmin-prueft-Vorlage.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Treml / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1339 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;99&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/140px-Wappen_Landkreis_Demmin.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ein von EarthLink im vergangenen Dezember an über 300 Gemeinden, Städte und Landkreise gerichteter Appell, keine Produkte aus Kinderarbeit zu kaufen, stößt jetzt im Landkreis Dimmin auf politische Resonanz.&lt;br /&gt;
So lag eine Entsprechende Vorlage nun dem Demminer Kreisausschuss für Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt vor, jedoch mit dem Ergebnis, die Inhalte aufgrund diverser Zweifel seitens der Ausschussmitglieder erst einmal rechtlich zu prüfen.&lt;br /&gt;
Unter anderem sei zu untersuchen, ob vergabefremde Aspekte wie beispielsweise soziale Komponenten überhaupt ins Vergabeverfahren eingeführt werden können.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/deutschland/landkarte&quot;&gt;Viele deutsche Städte&lt;/a&gt;, darunter Bonn, Hamburg, Leipzig und Rostock hingegen haben bereits Ratsbeschlüsse gegen Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nordkurier.de/lokal.php?objekt=nk.lokales.demmin&amp;id=639791&quot;&gt;Link zum Artikel bei Nordkurier.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:27:39 +0100</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
<category>europa</category>
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    <title>Unicef bestätigt leichten Rückgang von Kinderarbeit in Venezuela</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1819-Unicef-bestaetigt-leichten-Rueckgang-von-Kinderarbeit-in-Venezuela.html</link>
            <category>Internationales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Wanninger / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1336 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/150px-Flag_of_Venezuela.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Laut einer Unicef-Studie ist die Zahl der arbeitenden Kinder in Venezuela zurückgegangen. Derzeit gibt es ungefähr 80.770 Kinder im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, die dort arbeiten müssen. Die Studie bestätigt die altbekannten Gründe für Kinderarbeit. In den meisten Fällen sind es Armut, die Wirtschaftskrise, der fehlende Zugang zu Bildung und die kulturellen Bedingungen im Land. Die Regierung Venezuelas hat zusammen mit Unicef einen Aktionsplan für die Zeit von 2009 bis 2013 unterschrieben. Dabei geht es um Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.entornointeligente.com/resumen/resumen.php?items=1018169&quot;&gt;Link zum Artikel auf Spanisch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:59:35 +0100</pubDate>
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    <category>bildung</category>
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    <title>ILO prangert mangelndes Engagement der WTO bei der Durchsetzung von Arbeitsrechten an</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1818-ILO-prangert-mangelndes-Engagement-der-WTO-bei-der-Durchsetzung-von-Arbeitsrechten-an.html</link>
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            <category>Politik</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Wanninger / EarthLink)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1335 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/uploads/Flaggen/250px-Flag_of_ILO.svg.thumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Laut ILO haben derzeit informelle Gespräche begonnen, wie man Arbeitsrechte und -standards mit internationalen Handelsrichtlinien sinnvoll verbinden kann. Diese Handelsrichtlinien werden von der Welthandelsorganisation (WTO) festgelegt. In letzter Zeit gab es immer mehr große multinationale Firmen, die sich an die ILO wandten, um Arbeitsrechte im Produktionsprozeß und entlang der Lieferkette durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Laut Karen Curtis, stellvertretende Direktorin für internationale Arbeitsstandards bei der ILO, müsse die WTO endlich aufwachen und erkennen, daß Arbeitsrechte nicht isoliert von internationalem Handel betrachten werden können. 1998 gab die ILO einen Schriftsatz zur Förderung grundsätzlicher Arbeitsrechte heraus. Dieser Schriftsatz ist auf sämtliche Staaten anwendbar, unabhängig davon, ob sie die ILO-Konventionen ratifiziert haben und unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. &quot;Einer der Gründe, warum die ILO diese Deklaration veröffentlichte war, daß die WTO den Erwartungen ihrer Mitgliedstaaten damals nicht gerecht wurde und die ILO somit selbst universell anwendbare Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsrechten verfasste&quot;, so Curtis. Nun gibt es mehr und mehr Firmen, die Hilfestellung bei der ILO suchen, wenn es um Arbeitsrechte entlang der Lieferkette und in deren Versorgernetzwerken geht. Laut Curtis gäbe es einen ansteigenden Trend von Firmen, Arbeitsrechte ernstzunehmen und sie als Teil ihrer gemeinsamen, sozialen Verantwortung zu sehen. &quot;Die Firmen wissen nun, daß die Aufrechterhaltung grundsätzlicher Arbeitsrechte gut für ihr Image ist. Sie wissen, daß dies wichtig für ihre Geldbeutel ist&quot;, so Curtis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lankatimes.com/fullstory.php?id=25337&quot;&gt;Link zum Artikel auf Englisch&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:00:41 +0100</pubDate>
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    <category>recht</category>
<category>wto</category>
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    <title>Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Apple´s Sündenfall</title>
    <link>http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1817-Der-Apfel-faellt-nicht-weit-vom-Stamm-Apples-Suendenfall.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Henselmann / EarthLink)</author>
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    Nicht das erste Mal sieht sich nun auch &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste/apple&quot; title=&quot;Apple in unserer Firmenliste zu ausbeuterischer Kinderarbeit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apple &lt;/a&gt;wieder mit schweren Verstößen gegen (sowieso nicht sonderlich Arbeitnehmer freundliche) Arbeitsrechte in Asien und speziell in &lt;a href=&quot;http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/china&quot; title=&quot;Info über Kinderarbeit in China&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;China &lt;/a&gt;konfrontiert. Dass Apple das selbst veröffentlicht ist mutig und anerkennenswert, aber natürlich ist es auch die richtige Kommunikationsstrategie, die den Konzern vor noch härterer Kritik an seinem Geschäftsgebahren bewahren hilft.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1817-Der-Apfel-faellt-nicht-weit-vom-Stamm-Apples-Suendenfall.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Apple´s Sündenfall&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:38:05 +0100</pubDate>
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    <category>apple</category>
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